Dagebüll: Soft Opening gestartet

Im Testbetrieb: der Womoanlkerplatz Am Deich

Ihrer Zeit voraus waren die ersten Gäste des neuen “Womo-Ankerplatzes Am Deich” in Dagebüll an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Denn eigentlich sollte das “Soft Opening” des Komfort-Stellplatz erst am 4. April beginnen. Eigentlich wohlgemerkt. Denn bereits am Vorabend meldeten sich die allerersten Gäste aus dem schönen Münster telefonisch bei Karen Boysen und fragten vorsichtig an, ob man nicht vielleicht doch schon…..man konnte, natürlich.

In Nordfriesland ist man gern gastfreundlich, und so konnten die teilten sich die Familien Göcke und Marien aus Münster mit Gästen aus der Umgebung den weitläufigen Platz. Wie es in einer Testphase üblich ist, stehen die letzten Arbeiten noch aus. Die Komfort-Sanitäranlagen sehen noch ihrer Grundreinigung entgegen, die Stromsäulen müssen noch scharf gestellt werden.

Die Frischwassersäule ist in Betrieb, die Schranke zum Stellplatz steht offen. Ankommende Gäste müssen nur ein Parkticket ziehen und dieses vor der Abreise an einem Automaten im Gebäude der Inselparkplatz-Gesellschaft bezahlen. Während dieser Testphase gilt natürlich ein massiv abgesenkter Übernachtungstarif von 7,50 Euro.

Weitere Informationen zum Stellplatz entweder auf der Website der Betreibergesellschaft des Womo-Ankerplatzes oder direkt bei TopPlatz.

Das Musical-Jahr hat begonnen

Die Münchhausenstadt Bodenwerder lädt ein: Am 15. Mai beginnt im Rathauspark die diesjährige Musical-Saison zu Ehren des legendären “Lügenbarons ” Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen. Nicht nur Ältere erinnern sich sicher gern an die legendären Heldentaten des ebenso legendären Helden: Über eine belagerte Stadt zu fliegen, um den Feind auszuspähen? Sich nach einem missglückten Sprung am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen? Auf einem Pferd, dessen hintere Hälfte abgetrennt wurde, sorglos weiter reiten?

Geht nicht? Geht schon – zumindest in den Geschichten des legendären Barons von Münchhausen. Geschichten, die er während seiner Zeit im Dienst der russischen Zarin erlebt haben will. Zu sehen ist das Musical außerdem am 29. Mai, am 12. und 26. Juni, am 10. Juli und 24. Juli sowie am 14. und 28. August 2022, jeweils um 15 Uhr im Rathauspark Bodenwerder. Die voraussichtlich letzte Vorstellung dieser Saison ist für den 11. September 2022 geplant.

Die Gäste können sich auf eine etwa 50-minütige schwungvolle Inszenierung rund um die Geschichten des weltberühmten Fabulierers freuen. Praktisch: Der TopPlatz von Bodenwerder ist nur einen Spaziergang von wenigen Minuten vom Rathausmarkt entfernt. Einzelheiten zum Münchhausenland um Bodenwerder und zum Wohnmobilstellplatz Am Mühlentor entweder HIER oder im Internetportal von TopPlatz.

Die Kur ist zurück

Im Medienrummel um Energiekrise und Corona-Pandemie ist eine Nachricht fast untergegangen: Medizinisch notwendige Badekuren sind jetzt wieder erlaubt, die Kosten übernehmen zum weit überwiegenden Teil die gesetzlichen Krankenkassen.

Es ist die Nachricht für alle, die wieder etwas für ihre Gesundheit oder gegen ihre Erkrankungen tun wollen und lange Zeit auf die Unterstützung ihrer Krankenkasse verzichten mussten: Die ambulante Vorsorgemaßnahme – besser bekannt als „Ambulante Badekur“ oder „Klassische Vorsorgekur“ – ist zurück. Sie kann jetzt als Pflichtleistung bei der Krankenkasse wieder in Anspruch genommen werden.

Der Unterschied ist massiv: Bisher war die Kur eine freiwillige Leistung der Kassen. Jetzt ist sie wieder eine Pflichtleistung. Seit dem 1. Juni 2021 muss diese von den Krankenkassen wieder genehmigt werden. Der Deutsche Bundestag hat dafür die entsprechende Gesetzesänderung verabschiedet, teilt das Staatsbad Bad Pyrmont in Niedersachsen mit. In der Praxis heißt das: Ablehnungen und langwierige Widerspruchsverfahren gehören der Vergangenheit an. Somit steht allen Menschen, auch denjenigen, die nicht mehr im Berufsleben stehen, sondern im Ruhestand sind, diese medizinisch notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Gesundheit zur Verfügung.

Jeder hat die Möglichkeit, alle drei Jahre eine drei Wochen dauernde ambulante Vorsorgeleistung in einem anerkannten Kurort zu beantragen. Der Weg zur Kur vom ersten Besuch beim Hausarzt bis zur abschließenden Genehmigung durch die Krankenkasse dauert etwa drei bis vier Wochen.

Was wie eine Erinnerung an bessere Zeiten klingt, ist auch unter Pandemie-Bedingungen möglich. Dazu Werner Angermüller, Geschäftsführer der KurBetriebs GmbH im fränkischen Bad Königshofen: “Kuren waren und sind nicht inzidenzabhängig” und fügt hinzu: “Wir reihen uns mit den Angeboten unserer Therapieabteilung nur ein in andere Kur- und Reha-Formen und ergänzen diese mit einem anderen Beherbergungsangebot – nämlich unserem Stellplatz.”

Im Klartext heisst das: Kurgäste mit Reisemobil sind auch dann willkommen, falls die Corona-Pandemie im Herbst oder Winter 2022/23 wieder zurückkehren sollte. Kuren bleiben möglich, auch wenn die Pandemie im Herbst oder Winter 2022 noch einmal zurückkommen sollte.

Zehn Schritte zur Kur mit und im Reisemobil

1. Anspruch auf eine Kur (ambulante, wohnortsferne Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahme nach §23/2 SGB V) hat jeder gesetzliche Versicherte, bei dem die medizinischen Voraussetzungen vorliegen. Eine ambulante Kur kann alle drei Jahre beantragt werden.

2. Ärztlicher Befund: Nach einem Gespräch mit dem Hausarzt bescheinigt dieser die medizinische Notwendigkeit. Er empfiehlt, je nach Krankheitsstand, eine ambulante oder stationäre Behandlung.

3. Antrag: Kurantrag gemeinsam mit der Begründung des Hausarztes zur Notwendigkeit der Kur bei der Kranken- oder Rentenversicherung, ggf. der Beihilfestelle einreichen. Den gewünschten Aufenthaltsort angeben.

4. Prüfung: Die Überprüfung des Antrages erfolgt durch den medizinischen Dienst, den Vertrags- oder Amtsarzt.

5. Genehmigung: Die zuständige Krankenkasse, Rentenversicherung oder Beihilfestelle erteilt die Genehmigung.

6. Dauer: Eine ambulante Kur dauert in der Regel drei Wochen. Je nach Schwere der Krankheit ist eine Verlängerung möglich.

7. Kurort: Bei der ambulanten Kur können die Kurenden einen anerkannten Kurort frei wählen.

8. Kosten: Bei der ambulanten Kur in anerkannten Kurorten übernimmt die Kasse 100 Prozent der Kurarzt-Kosten und 90 Prozent der Kurmittel. Hier liegt die Eigenbeteiligung bei 10 Euro pro Verordnung und zehn Prozent der Kurmittel. Es kann auch ein Zuschuss für Unterkunft, Kurtaxe und Verpflegung gezahlt werden. 

9. Widerspruch: Wird der Kurantrag abgelehnt, kann der Patient, am besten mit Unterstützung des behandelnden Arztes, schriftlich Widerspruch einlegen. 50 Prozent der in der ersten Instanz abgelehnten Anträge haben nach dem Widerspruch Erfolg.

10. Selbstzahler-Kur: Alternativ können Patienten eine Kur auf Selbstzahler-Basis machen. Die Leistungen nach den bundesweit gültigen Heilmittelrichtlinien verschreibt der Kurarzt im Heilbad oder Kurort. Die Kosten für Heilmittelanwendungen und Kurarzt werden dabei ebenfalls vom Patienten übernommen. Die Kosten für die Übernachtung muss der Patient selbst tragen.

Drage/Elbe

Stille Wasser sind tief

Ein Freund der großen Worte ist Norbert Kloodt noch nie gewesen. Stattdessen lässt der Chef des TopPlatzes am Campingplatz Stover Strand bei Hamburg lieber Taten sprechen: Fans eines wassernahen Stellplatzes werden diese gerne sehen und hören.

„Wir sind hier am südlichsten Punkt der Nordsee”, stellt Norbert Kloodt unmißverständlich fest und freut sich sichtlich über die Verblüffung seiner viel gereisten Gäste. Diesen Punkt hätten sie vielleicht in der Elbmündung vermutet, irgendwo bei Cuxhaven, aber hier? Hier, am Stover Strand an der Unterelbe südöstlich von Hamburg? „Wir haben hier einen Tidenhub von bis zu drei Metern”, setzt Kloodt gleich noch einen drauf, und meint damit, dass Ebbe und Flut sich am Stover Strand um bis zu drei Meter auf und ab bewegen.

Der Schnack macht Eindruck, keine Frage, und Kloodt macht ihn vermutlich auch nicht zum ers­ten Mal. Mehr will und muss der Mann in der Rezeption des Campingplatzes Stover Strand International auch nicht erzählen, der Blick über den Deich sagt ohnehin mehr als tausend Worte.

Der rechteckige Hafen wird eingerahmt von viel Grün – einem riesigen, naturbelassenen und baumbestandenen Wiesengelände rechterhand mit viel Platz für Bullis und für Wohnwagen. Und dem parzellierten TopPlatz auf der linken Seite, der an einen einladenden Sandstrand grenzt. Dahinter zieht sich, zum Greifen nah, das blau-graue Band der Elbe entlang. Ab und an tuckert ein Binnenschiff vorüber, auf dem Weg Richtung Lauenburg. Wer sich das Gelände genauer ansieht, entdeckt all das, was einen Stellplatz am Wasser für Gäs­te aus dem Binnenland so reizvoll macht. 

Den Jachthafen mit seinen 100 Liegeplätzen. Die Slipanlage, auf der man das eigene Boot zu Wasser lassen kann. Den Anleger für die Fahrgastschiffe, die mit Kloodts Gästen in den Hamburger Hafen schippern. Die Bootsvermietung, wo Landratten sich ein Boot oder ein Brett zum Stand-Up-Paddeln leihen können. Fehlen eigentlich nur noch die passenden Lokale, und der Gedanke an die Nordsee bekommt neue Nahrung.

„Unsinkbar” steht vertrauenerweckend auf dem Hausboot im Hafen, das seine Gäste mit Drinks, Sundownern und Tapas bewirtet. Dann ist da die Beach Bar, wo man sich in einen Liegestuhl fallen und dem Sonnenuntergang entgegen träumen kann. Das „Strandgut”, die unlängst komplett neu gestaltete Gaststätte des Campingplatzes, pflegt eine regionale Küche. Auch um den Stint. Von Februar bis April wandern große Schwärme flussaufwärts, um zu laichen. Dann ist Stint-Saison am Stover Strand – die Nordsee macht es möglich.

Duizel

Im Grünen liegen viele Stellplätze, in einem Garten nur dieser. Der Stellplatz der
Gartenarchitekten Jacqueline und Arjan Fokker ist die richtige Wahl für Menschen, die
gern in blühenden Anlagen stehen und eine komfortable Ausstattung schätzen.

STELLPLATZ UND UMGEBUNG

Gärtnerisch gestalteter, liebevoll angelegter Stellplatz für 25 Mobile auf dem Gelände eines Gartenplanungsbetriebes, in gut geschützter Lage zwischen dem Atelier von Jacqueline und Arjan Fokker sowie einer Scheune und einem Teich. Zum Teil durch begrünte Erdwälle zur freien Umgebung hin eingerahmt. Breite, geschotterte Fahrwege, ebene, mit Schotter und Kunststoffgittern befestigte Parzellen im Format 6 x 10 Meter.

Jede Parzelle mit eigener, sehr gepflegter Grünfläche, durch Blumenrabatten, Büsche und Hecken eingerahmt bzw. voneinander getrennt. Guter Einstieg in das regionale Wander- und Radwegenetz am Platz. Entfernung ins Zentrum: 1,5 km, Hunde: Erlaubt, aber bitte an der Leine führen. Bitte beachten: Abhängig von der Windrichtung kann der Verkehr von der A 67 leicht hörbar sein. Saison: Ganzjährig.

GPS: 51° 21′ 42″ N / 05° 17′ 50″ E.


AUSSTATTUNG UND SERVICE

Bei der Ankunft eine freie Parzelle ansteuern, im Zweifelsfall die Betreiber Jacqueline und Arjan Fokker anrufen und um Rat bitten. Moderner Sanitärbereich mit 3 Duschen und 3 Waschbecken sowie 2 Toiletten in der Scheune, für den Nachtbetrieb 4 weitere Toiletten im Außenbereich. Außenspülbecken mit Warmwasser in einem Anbau. Frei zugängliche CEE-Steckdosen und W-Lan an jeder Parzelle. Gemütlicher Sitzbereich mit Feuerschale und Grillplatz, Aufenthaltsraum mit Sitzgarnituren und touristischen Informationen. Separater Servicebereich mit Cassettenausguss und Bodenrinne und Frischwasseranschluss. Müllbehälter für getrenntes Entsorgen vorhanden.


GEBÜHREN UND NEBENKOSTEN

23 Euro pro Nacht und Mobil inklusive 2 Personen, Touristensteuer, Strom (10 A), Benutzung der Sanitäranlagen (Toilette und Dusche), W-Lan, Frischwasser, Entsorgung, Müllabgabe. Kind: 3 Euro pro Nacht, Hund: 1,50 Euro pro Nacht.


INFORMATION UND INTERNET

Camperplaats Blij Venneke
Dalemsedijk 28
NL-5525 KB Duizel

Tel: +31 6 51 05 29 61
Mail: info@blijvenneke.nl
www.blijvenneke.nl

Duizel

Darf es mal ein Stellplatz-Garten sein? So ein richtig einladendes Gelände mit blühenden Blumenrabatten und einer sattgrünen Rasenfläche für Tisch, Stuhl und Tier? Wo man nicht nur einen schnellen Stopp für eine Nacht einlegt, sondern mal so richtig so richtig die Seele baumeln lassen kann? Und wo man vielleicht sogar noch ein paar Ideen für den eigenen Garten abschauen kann? Gibt es alles, und zwar in Duizel, einem kleinen Dorf von den Toren der niederländischen Universitätsstadt Eindhoven.

Hinter dem Atelier der Gartenarchitekten Jacqueline und Arjan Fokker, ihrer Scheune und einem Teich erstreckt sich ihr TopPlatz mit dem schönen Namen “Blij Venneke”. Jede Parzelle besitzt eine eigene, sehr gepflegte Grünfläche. Blumenrabatten, Büsche, Hecken und ein bepflanzter Erdwall rahmen diese Standplätze ein, gliedern das Gelände in kuschelige Bereiche. für insgesamt 25 Reisemobile.

“Als wir mit der Planung für unseren Camperpark anfingen”, blickt Arjan Fokker ein paar Jahre zurück, “da haben wir uns viele andere Stellplätze angesehen und schnell gesagt: So soll unser Stellplatz nicht aussehen.” Welche Schritte er dann unternommen hat, aus dem Grundstück neben seinem Wäldchen diese blühende Oase zu machen, das soll er dann seinen Gästen selbst erzählen. Mehr Informationen dazu in deutscher Sprache im Internetportal von TopPlatz, auf Niederländisch bei den Stellplatzbetreibern selbst: www.blijvenneke.nl

Dwingeloo

Camperparc Stee in Lhee

Große Parzellen, komfortable Sanitäranlagen und sinnvoll eingesetzte Technik: Familie Bloemerts zeigt mit dem Camperparc Stee in Lhee, wie attraktiv ein Stellplatz im ländlichen Raum sein kann – der Nationalpark Dwingelderveld ist nur 500 Meter entfernt.

STELLPLATZ UND UMGEBUNG

Unbeschrankter Stellplatz für 60 Mobile auf einem ehemals landwirtschaftlich genutzten Gelände in sehr ruhiger Lage im Dörfchen Lhee und nur wenige Gehminuten von Dwingeloo entfernt, im oberen Bereich an einen Teich und freie Felder angrenzend. Breite und gepflasterte Fahrspuren, ebene und mit Kunststoffgittern befestigte, durch Hecken getrennte und begrünte Parzellen im Komfortmaß 6,5 x 10–13 Meter.

Brasserie und Frühstücksangebote im benachbarten Hotel de Borken. Rad- und Wanderweg nach Dwingeloo (1,5 km) mit guten Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten: Bäcker, Metzgerei, Drogerie, Supermärkten und Gaststätten. Nur 500 Meter zum Nationalpark Dwingelderveld, 7 km zum Nationalpark Drents Friese Woud. Hunde: Willkommen, aber bitte an der Leine führen. Saison: Ganzjährig.

GPS: 52° 49′ 44″ N / 06° 23′ 20″ E


AUSSTATTUNG UND SERVICE

An der Einfahrt zum Stellplatz Check-in-Terminal mit Wahl der Parzelle. Daneben Info-Scheune mit touristischen Informationen und landwirtschaftlichen Produkten. Frei zugängliche Komfort-Sanitäranlagen mit vier Duschen, drei Toiletten (inkl. einer für Behinderte) und vier Waschbecken sowie Waschmaschine und Trockner. Versorgungssäulen mit je vier Steckdosen und Frischwasseranschluss für alle Parzellen vorhanden. Am oberen Ende des Stell- platzes Servicebereich mit Bodeneinlass, Cassettenausguss, Frischwasseranschluss und Müllcontainern. Gratis-W-Lan-Code. Grill, Clubraum, Sauna vorhanden. Keine Reservierungen. Verkauf von Gasflaschen, WC-Flüssigkeit.


GEBÜHREN UND NEBENKOSTEN

17 Euro pro Nacht und Mobil inkl. Strom (16 A), Nutzung der Komfort-Sanitäranlagen, W-Lan, Trinkwasser und Entsorgung, zzgl. 1,35 Euro Kurtaxe pro Person und Nacht. Zahlbar mit EC- und Visa-Karte an einem Check-in-Terminal an der Einfahrt. Waschmaschine und Trockner: 5 Euro. Private Sauna und Elektroauto gegen Gebühr.


INFORMATION UND INTERNET

Camperparc Stee in Lhee
Lhee 78
NL-7991 PJ Dwingeloo

Tel: +31 (0) 5 11/47 27 75
Mail: info@steeinlhee.nl
www.steeinlhee.nl


Emmerich Hoch-Elten

Stellplatz im Erholungsort Elten

Hoch über der niederrheinischen Tiefebene, mitten im Erholungsort Hoch Elten, öffnet der Stellplatz an der Tourist-Information ein waldreiches Gebiet mit Rad- und Wanderwegen, Nordic-Walking-Park und Barfußpfad, Aussichtspunkte und Gaststätten jetzt für Gäste mit dem Reisemobil.

STELLPLATZ UND UMGEBUNG

Aufwendig gestalteter, von Bäumen eingerahmter und an eine Minigolfanlage angrenzender Stellplatz für 15 Mobile auf dem Eltenberg. Breite, asphaltierte Zufahrt, fast ebene, mit Schotterrasen befestigte, schön begrünte Parzellen. Pfannkuchenhaus am Platz, St. Vitus-Kirche, Drususbrunnen in Stellplatznähe. Hunde: Willkommen, aber bitte an der Leine führen. Saison: Ganzjährig geöffnet. Offizielle Eröffnung: Frühjahr 2021.

GPS: 51° 51′ 55.7″ N / 06° 10′ 20.7″ E


AUSSTATTUNG UND SERVICE

Check-In-Terminal und Sanitäranlagen für Stellplatzgäste an der Tourist-Information. W-Lan, Stromanschlüsse an allen Parzellen, separater Servicebereich mit Bodenrinne, Frischwasseranschluss und Cassettenausguss am hinteren Ende des Stellplatzes. Zugang zu den Sanitäranlagen sowie Steuerung der Strom- und Frischwassersäulen via Smartcard.


GEBÜHREN UND NEBENKOSTEN

15 Euro pro Nacht und Mobil inkl. aller Personen, Hunde, W-Lan, Benutzung der Sanitäranlagen. Zahlbar mit EC-Karte am Check-In-Terminal. Hier gibt es dann auch die Smartcard.


INFORMATION UND INTERNET

Reisemobilstellplatz im Erholungsort Elten
Luitgardisstraße 1, 46446 Emmerich-Elten

T: 0 28 28 / 3 13 96 80
E: tourismus-elten@wfg-emmerich.de
www.emmerich.de

Emmerich: Das Gute liegt so nah

TopPlätzchen im Grünen

Klein, kuschelig und am Niederrhein ganz oben: Der Wohnmobil-Stellplatz auf dem Eltenberg bei Emmerich überragt die Rheinebene um stolze 82 Meter – und verwöhnt seine Gäste mit viel Grün, viel Komfort und einer Tourist-Info, die sich als Fundgrube für Tourenvorschläge erweist – ob zu Fuß oder mit dem Rad. Mit anderen Worten: Der kleine, aber feine Stellplatz eignet sich sehr gut für die erste kurze Tour des neuen Jahres, raus aus den nahen Großstädten im Ruhrgebiet oder Rheinland, hinauf ins Grüne.

Die Voraussetzungen sind denkbar günstig; Der Stellplatz bietet zwar “nur” 15 Parzellen, doch die präsentieren sich ab dem Frühjahr mehr als nur einladend: Hecken rahmen die Standplätze ein. Blumeninseln setzen immer wieder farbige und wohlriechende Akzente, und auch die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen: Toilettenanlage, Stromanschlüsse, eine moderner Ent- und Versorgungsbereich mit Bodenrinne und einer kleinen “Müllinsel” – alles da, alles schick.

Direkt am Stellplatz starten Rad- und Wanderwege, Nordic-Walking-Park, Barfußpfad und Wassertretbecken sind nur wenige Schritte vom Mobil entfernt. Ein weiterer Spaziergang führt zu drei Aussichtspunkten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Bei klarem Wetter bieten sie eine ungetrübte Fernsicht mit bis zu 60 Kilometern Reichweite. Tourist-Information, Minigolfanlage und ein holländisches Pfannkuchenhaus schließlich sind nicht zu übersehen, rahmen diese den Stellplatz doch quasi ein. Mehr über Elten bei den Ausgezeichneten Reisemobil-Stellplätzen oder direkt bei der Tourist-Information auf dem Eltenberg.

Emmerthal

Grohnder Fährhaus 

Viel schöner kann ein Biergarten in Bayern auch nicht sein: Vor den Augen der Gäste zieht die Weser langsam dahin, unter den Schuhen knirscht der feine Kies, und über den Köpfen spenden hohe Linden den ersehnten Schatten. Kein Zweifel also, das Grohnder Fährhaus hat das gewisse Etwas: eine tolle Freizeitanlage direkt am Fluss, viel Charme und obendrein eine bayerische und regionale Wirtshausküche mit vielen Lieblingsgerichte noch aus seligen Kindertagen.

Ob eine knusprige Schweinshaxe, ein feines Schnitzel oder eine deftige Rindsroulade, es schmeckt. Bei etwas kühlerem Wetter auch im Inneren des liebevoll rustikal gestalteten Wirtshauses. Darüber hinaus stehen wechselnde Tagesgerichte auf der Karte und natürlich die Spezialitäten des Hauses: z. B. Spareribs am Donnerstag, Bayrisches Brathendl am Freitag. Als Sahnehäubchen obendrauf: der kulinarische Kalender mit saisonalen Angeboten über das Jahr mit Spargel-, Matjes-, Pfifferlings-, Wildkarte und dem Schlachte-Essen im Winter. Dazu schmecken die Bierspezialitäten der Paulaner-Brauerei. In der Hauptsaison besteht nach Absprache auch für Stellplatzgäste die Möglichkeit, am Frühstücksangebot für die Hotelgäste teilzunehmen.

Aufgrund der Kombination Stellplatz und Wirtshaus mit diversen Veranstaltungsräumen steht das Grohnder Fährhaus auch als Location für Reisemobil-Treffen nach Absprache zur Verfügung! Bleibt nur eine Frage offen; Wie kommt ein solch stolzes Stück Bayern in Niedersächsische? Ganz einfach: Heinz-Jörg Templin, der Chef des Hauses, ist seit frühester Jugend passionierter Fan des FC Bayern – und das färbt ganz offensichtlich ab.