Bremm: Wein-Proben und -Wochenenden

Wein und Wohnmobil: Wo ließe sich diese verführerisch klingende Kombination wohl besser genießen als auf einem Komfort-Stellplatz mit passender Vinothek und maßgeschneidertem Programm? Das Weingut Oster-Franzen in Bremm an der Mosel verfügt über diese drei Vorzüge: Feine Weine, die auch von Europas steilsten Weinberg, dem Calmont stammen und überdies zu einem fairen Preis zu haben sind. Dazu ein Programm, das sowohl Einsteiger wie auch erfahrene Genießer anspricht.

Täglich von 18 bis 19 Uhr gibt es die Möglichkeit, an einer Weinprobe mit vier frei wählbaren Weinen teilzunehmen. Zur Auswahl zählen Mosel-Klassiker wie der Riesling, dann aber auch frische Terrassenweine wie der Elbling oder der Rosé oder der feine Merlot für den festlichen Anlass. Bei Weineinkauf ab 18 Flaschen ist die Weinprobe kostenlos, ansonsten kostet die Teilnahme fünf Euro für zwei Personen.

Wer mehr wissen und erleben möchte, bucht eine der beliebten Weinveranstaltungen: Vom 15. bis zum 18. April steigt das Oster-Wein-Wochenende, natürlich mit Keller-Tour, individueller Weinprobe und Mosel-Tapas sowie drei Übernachtungen auf dem TopPlatz – für 2022 ist der Termin schon ausgebucht. Über Christi Himmelfahrt (26. bis 29. Mai 2022) sowie über Fronleichnam (16.–19. Juni 2022) laden die Winzer ein zum Wohnmobil-Wein-Wochenende. Buchungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen zum Programm auf der Website des Hauses. Informationen zum TopPlatz des Hauses gibt es HIER.

Dagebüll / Nordsee

Das Fenster zur Nordsee öffnet sich jetzt auch für Gäste mit Reisemobil: Vom neuen TopPlatz im aufblühenden Badeort Dagebüll aus geht es per Schiff nach Föhr oder Amrum, zu Fuß zu Badestelle oder Hundestrand und per Rad durch Noldes Landschaft.

STELLPLATZ UND UMGEBUNG

Moderner, komplett parzellierter Stellplatz für 142 Reisemobile im Anschluss an den Inselparkplatz. Breite und gut befestigte Fahrwege, die meisten Parzellen im Komfort-Format 6,5 x 8 Meter. Elf Parzellen für Liner bis 12 Meter Länge. Fast ebener und mit Rasenpflastersteinen befestigter Untergrund. Ruhige, durch begrünte Erdwälle vom Park- und Durchgangsverkehr abgeschirmte Lage zwischen Pkw-Parkplatz und Ferienhaussiedlung. Kein Schatten, gut beleuchtet.

Zentrale Lage zum Ortskern: Bistro im Parkcenter, Einkaufsmöglichkeiten 200 Meter entfernt, Gaststätten: 5 Gehminuten, Badestelle, Fährhafen (Amrum, Föhr, Halligen): je 8 Gehminuten. Im Ort bei der Anreise den Hinweisen zum Inselparkplatz folgen. Hunde: Willkommen, bitte an der Leine führen. Umzäunte Hundewiese am Platz. Saison: Ganzjährig nutzbar.

Bitte beachten: Das Soft-Opening zum reduzierten Parkplatztarif endet am 30.6. 2022.

GPS: 54° 43′ 53.3″ N / 08° 42′ 08,5″ E.


AUSSTATTUNG UND SERVICE

Beschrankte Zufahrt, anschließend freie Platzwahl, danach Check-in via Smartphone oder an einem Terminal am Sanitärgebäude.

Alle Parzellen mit Strom- und Frischwasseranschlüssen sowie Grauwasserentsorgung. Komfortables Sanitärgebäude mit 7 Toiletten und 7 Duschen für Damen/ Herren, 2 Familienbädern und einem barrierefreien Bad (von November bis März eingeschränkte Nutzung). Waschraum mit Spülbecken für Geschirr, Waschmaschine und Trockner. Separater Servicebereich mit getrennten Ver- und Entsorgungseinrichtungen. Leistungsfähiges W-Lan- Netz vor Ort.


GEBÜHREN UND NEBENKOSTEN

Soft-Opening bis zum 30.6.2022: 7,50 Euro pro Nacht und Mobil.

Ab 1. Juli 2022: 23 Euro pro Mobil und 24 Stunden inkl. aller Personen, Haustiere, Benutzung des Sanitärhauses mit WC, Dusche, Waschmaschine. Trockner, Frischwasser, Entsorgung. W-Lan gratis. Strom: 1 Euro pro kWh. Bargeldlose Zahlung via Smartphone oder an einem Check-in-Terminal am Kopfende des Waschhauses.


INFORMATION UND INTERNET

Womo Ankerplatz am Deich
Fährhafenstr. 2
25899 Dagebüll

Tel: 0 46 81 / 8 02 41
Mail: info@womoankerplatz.de
www.womoankerplatz.de

Dagebüll: Das Hoch im Norden

Nah am Wasser gebaut: der neue Stellplatz in Dagebüll

Volle Kraft voraus: Die Bauarbeiten auf dem neuen “Womo-Ankerplatz Am Deich” in Dagebüll an der schleswig-holsteinischen Westküste gehen gut voran. Wie das Luftbild zeigt, stand der Rohbau des zentral gelegenen Sanitärhauses schon im alten Jahr, sind die Fahrwege und Parzellen auf dem Stellplatzgelände gut zu erkennen. Das rechteckige Areal grenzt linkerhand an eine neu errichtete Ferienhaussiedlung. Rechts schließt sich der Parkplatz an, auf dem Inselbesucher ihren Pkw parken können, während sie sich per Schiff nach Amrum oder Föhr aufmachen.

Ein erstes Kompliment verdienen sich die Planer für die Gestaltung des Terrains. Zum Pkw-Parkplatz schirmt ein begrünter Erdwall das Gelände ab, zu den Schwedenhäusern auf der anderen Seite setzt ein Kanal . Am oberen Ende führt dann ein Fußweg an Gaststätten und Tourist-Info vorbei zum Fährhafen, in dem die Schiffe der Reederei W.D.R. zu den Inseln Amrum, Föhr oder der Katamaran der Adler-Reederei zu den Halligen ablegen.

Die offizielle Eröffnung des Stellplatzes ist für Ostern 2022 geplant. Wenn die Bauarbeiten aber weiterhin so flott vorangehen wie bisher, dann setzt Axel Meynköhn, Geschäftsführer der Insel-Schiffahrt Beteiligungsgesellschaft mbH, sich und seinem Team ein anderes Ziel: Angedacht ist ein “Soft Opening” zu einem früheren Termin, an dem der Stellplatz zwar schon benutzbar ist, aber noch nicht in den letzten Einzelheiten perfekt heraus geputzt sein mag.

Dieser Termin steht heute noch nicht fest. Vielleicht aber klappt es ja schon zum “Biike-Brennen” am 21. Februar, falls die Traditionsveranstaltungen zum Beispiel auf Amrum oder auf Föhr wirklich stattfinden dürfen. TopPlatz bereichtet ab sofort regelmäßig über die Baufortschritte. Weitere Informationen zum Stellplatz entweder auf der Website der Betreibergesellschaft des Womo-Ankerplatzes oder direkt bei TopPlatz.

Dagebüll: Jetzt geht’s richtig los

Die Gäste können kommen: Der Womo-Ankerplatz in Dagebüll an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste läuft jetzt im Normalbetrieb, das Soft Opening ist beendet. Mit genau 142 Parzellen, davon elf Standplätze mit zwölf Metern Länge, sorgt dieser Stellplatz für eine deutliche Entspannung in der in den beiden Corona-Jahren noch angespannten Stellplatzsituation an der Nordsee. Den aktuellen Belegungsstand des jungen TopPlatzes kann man übrigens HIER ablesen.

Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Von der Entsorgung über Stromanschlüsse und W-Lan bis zum Waschhaus mit Familienbädern, Waschmaschine und Trockner ist alles da. In der dreimonatigen Probezeit des Stellplatzes von Ostern bis Ende Juni konnte der Stellplatzausstatter noch diverse Kinderkrankheiten ausmerzen, jetzt ist der Stellplatz voll in Betrieb.

Das Einchecken ist hingegen neu: Am schnellsten geht es, wenn der Gast die beiden Schranken hinter sich lässt, sich mit seinem Mobil eine freie Parzelle sucht und gleich einparkt. Jetzt mit dem Smartphone den QR-Code an der Stromsäule der Parzelle scannen. Es öffnet sich eine Web-App, in der man ganz bequem seine Daten und Wünsche eingeben kann – erledigt.

Weitere Informationen zum Stellplatz entweder auf der Website der Betreibergesellschaft des Womo-Ankerplatzes oder direkt bei TopPlatz.

Dagebüll: Soft Opening gestartet

Im Testbetrieb: der Womoanlkerplatz Am Deich

Ihrer Zeit voraus waren die ersten Gäste des neuen “Womo-Ankerplatzes Am Deich” in Dagebüll an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Denn eigentlich sollte das “Soft Opening” des Komfort-Stellplatz erst am 4. April beginnen. Eigentlich wohlgemerkt. Denn bereits am Vorabend meldeten sich die allerersten Gäste aus dem schönen Münster telefonisch bei Karen Boysen und fragten vorsichtig an, ob man nicht vielleicht doch schon…..man konnte, natürlich.

In Nordfriesland ist man gern gastfreundlich, und so konnten die teilten sich die Familien Göcke und Marien aus Münster mit Gästen aus der Umgebung den weitläufigen Platz. Wie es in einer Testphase üblich ist, stehen die letzten Arbeiten noch aus. Die Komfort-Sanitäranlagen sehen noch ihrer Grundreinigung entgegen, die Stromsäulen müssen noch scharf gestellt werden.

Die Frischwassersäule ist in Betrieb, die Schranke zum Stellplatz steht offen. Ankommende Gäste müssen nur ein Parkticket ziehen und dieses vor der Abreise an einem Automaten im Gebäude der Inselparkplatz-Gesellschaft bezahlen. Während dieser Testphase gilt natürlich ein massiv abgesenkter Übernachtungstarif von 7,50 Euro.

Weitere Informationen zum Stellplatz entweder auf der Website der Betreibergesellschaft des Womo-Ankerplatzes oder direkt bei TopPlatz.

Das Musical-Jahr hat begonnen

Die Münchhausenstadt Bodenwerder lädt ein: Am 15. Mai beginnt im Rathauspark die diesjährige Musical-Saison zu Ehren des legendären “Lügenbarons ” Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen. Nicht nur Ältere erinnern sich sicher gern an die legendären Heldentaten des ebenso legendären Helden: Über eine belagerte Stadt zu fliegen, um den Feind auszuspähen? Sich nach einem missglückten Sprung am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen? Auf einem Pferd, dessen hintere Hälfte abgetrennt wurde, sorglos weiter reiten?

Geht nicht? Geht schon – zumindest in den Geschichten des legendären Barons von Münchhausen. Geschichten, die er während seiner Zeit im Dienst der russischen Zarin erlebt haben will. Zu sehen ist das Musical außerdem am 29. Mai, am 12. und 26. Juni, am 10. Juli und 24. Juli sowie am 14. und 28. August 2022, jeweils um 15 Uhr im Rathauspark Bodenwerder. Die voraussichtlich letzte Vorstellung dieser Saison ist für den 11. September 2022 geplant.

Die Gäste können sich auf eine etwa 50-minütige schwungvolle Inszenierung rund um die Geschichten des weltberühmten Fabulierers freuen. Praktisch: Der TopPlatz von Bodenwerder ist nur einen Spaziergang von wenigen Minuten vom Rathausmarkt entfernt. Einzelheiten zum Münchhausenland um Bodenwerder und zum Wohnmobilstellplatz Am Mühlentor entweder HIER oder im Internetportal von TopPlatz.

Die Kur ist zurück

Im Medienrummel um Energiekrise und Corona-Pandemie ist eine Nachricht fast untergegangen: Medizinisch notwendige Badekuren sind jetzt wieder erlaubt, die Kosten übernehmen zum weit überwiegenden Teil die gesetzlichen Krankenkassen.

Es ist die Nachricht für alle, die wieder etwas für ihre Gesundheit oder gegen ihre Erkrankungen tun wollen und lange Zeit auf die Unterstützung ihrer Krankenkasse verzichten mussten: Die ambulante Vorsorgemaßnahme – besser bekannt als „Ambulante Badekur“ oder „Klassische Vorsorgekur“ – ist zurück. Sie kann jetzt als Pflichtleistung bei der Krankenkasse wieder in Anspruch genommen werden.

Der Unterschied ist massiv: Bisher war die Kur eine freiwillige Leistung der Kassen. Jetzt ist sie wieder eine Pflichtleistung. Seit dem 1. Juni 2021 muss diese von den Krankenkassen wieder genehmigt werden. Der Deutsche Bundestag hat dafür die entsprechende Gesetzesänderung verabschiedet, teilt das Staatsbad Bad Pyrmont in Niedersachsen mit. In der Praxis heißt das: Ablehnungen und langwierige Widerspruchsverfahren gehören der Vergangenheit an. Somit steht allen Menschen, auch denjenigen, die nicht mehr im Berufsleben stehen, sondern im Ruhestand sind, diese medizinisch notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Gesundheit zur Verfügung.

Jeder hat die Möglichkeit, alle drei Jahre eine drei Wochen dauernde ambulante Vorsorgeleistung in einem anerkannten Kurort zu beantragen. Der Weg zur Kur vom ersten Besuch beim Hausarzt bis zur abschließenden Genehmigung durch die Krankenkasse dauert etwa drei bis vier Wochen.

Was wie eine Erinnerung an bessere Zeiten klingt, ist auch unter Pandemie-Bedingungen möglich. Dazu Werner Angermüller, Geschäftsführer der KurBetriebs GmbH im fränkischen Bad Königshofen: “Kuren waren und sind nicht inzidenzabhängig” und fügt hinzu: “Wir reihen uns mit den Angeboten unserer Therapieabteilung nur ein in andere Kur- und Reha-Formen und ergänzen diese mit einem anderen Beherbergungsangebot – nämlich unserem Stellplatz.”

Im Klartext heisst das: Kurgäste mit Reisemobil sind auch dann willkommen, falls die Corona-Pandemie im Herbst oder Winter 2022/23 wieder zurückkehren sollte. Kuren bleiben möglich, auch wenn die Pandemie im Herbst oder Winter 2022 noch einmal zurückkommen sollte.

Zehn Schritte zur Kur mit und im Reisemobil

1. Anspruch auf eine Kur (ambulante, wohnortsferne Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahme nach §23/2 SGB V) hat jeder gesetzliche Versicherte, bei dem die medizinischen Voraussetzungen vorliegen. Eine ambulante Kur kann alle drei Jahre beantragt werden.

2. Ärztlicher Befund: Nach einem Gespräch mit dem Hausarzt bescheinigt dieser die medizinische Notwendigkeit. Er empfiehlt, je nach Krankheitsstand, eine ambulante oder stationäre Behandlung.

3. Antrag: Kurantrag gemeinsam mit der Begründung des Hausarztes zur Notwendigkeit der Kur bei der Kranken- oder Rentenversicherung, ggf. der Beihilfestelle einreichen. Den gewünschten Aufenthaltsort angeben.

4. Prüfung: Die Überprüfung des Antrages erfolgt durch den medizinischen Dienst, den Vertrags- oder Amtsarzt.

5. Genehmigung: Die zuständige Krankenkasse, Rentenversicherung oder Beihilfestelle erteilt die Genehmigung.

6. Dauer: Eine ambulante Kur dauert in der Regel drei Wochen. Je nach Schwere der Krankheit ist eine Verlängerung möglich.

7. Kurort: Bei der ambulanten Kur können die Kurenden einen anerkannten Kurort frei wählen.

8. Kosten: Bei der ambulanten Kur in anerkannten Kurorten übernimmt die Kasse 100 Prozent der Kurarzt-Kosten und 90 Prozent der Kurmittel. Hier liegt die Eigenbeteiligung bei 10 Euro pro Verordnung und zehn Prozent der Kurmittel. Es kann auch ein Zuschuss für Unterkunft, Kurtaxe und Verpflegung gezahlt werden. 

9. Widerspruch: Wird der Kurantrag abgelehnt, kann der Patient, am besten mit Unterstützung des behandelnden Arztes, schriftlich Widerspruch einlegen. 50 Prozent der in der ersten Instanz abgelehnten Anträge haben nach dem Widerspruch Erfolg.

10. Selbstzahler-Kur: Alternativ können Patienten eine Kur auf Selbstzahler-Basis machen. Die Leistungen nach den bundesweit gültigen Heilmittelrichtlinien verschreibt der Kurarzt im Heilbad oder Kurort. Die Kosten für Heilmittelanwendungen und Kurarzt werden dabei ebenfalls vom Patienten übernommen. Die Kosten für die Übernachtung muss der Patient selbst tragen.

Drage/Elbe

Stille Wasser sind tief

Ein Freund der großen Worte ist Norbert Kloodt noch nie gewesen. Stattdessen lässt der Chef des TopPlatzes am Campingplatz Stover Strand bei Hamburg lieber Taten sprechen: Fans eines wassernahen Stellplatzes werden diese gerne sehen und hören.

„Wir sind hier am südlichsten Punkt der Nordsee”, stellt Norbert Kloodt unmißverständlich fest und freut sich sichtlich über die Verblüffung seiner viel gereisten Gäste. Diesen Punkt hätten sie vielleicht in der Elbmündung vermutet, irgendwo bei Cuxhaven, aber hier? Hier, am Stover Strand an der Unterelbe südöstlich von Hamburg? „Wir haben hier einen Tidenhub von bis zu drei Metern”, setzt Kloodt gleich noch einen drauf, und meint damit, dass Ebbe und Flut sich am Stover Strand um bis zu drei Meter auf und ab bewegen.

Der Schnack macht Eindruck, keine Frage, und Kloodt macht ihn vermutlich auch nicht zum ers­ten Mal. Mehr will und muss der Mann in der Rezeption des Campingplatzes Stover Strand International auch nicht erzählen, der Blick über den Deich sagt ohnehin mehr als tausend Worte.

Der rechteckige Hafen wird eingerahmt von viel Grün – einem riesigen, naturbelassenen und baumbestandenen Wiesengelände rechterhand mit viel Platz für Bullis und für Wohnwagen. Und dem parzellierten TopPlatz auf der linken Seite, der an einen einladenden Sandstrand grenzt. Dahinter zieht sich, zum Greifen nah, das blau-graue Band der Elbe entlang. Ab und an tuckert ein Binnenschiff vorüber, auf dem Weg Richtung Lauenburg. Wer sich das Gelände genauer ansieht, entdeckt all das, was einen Stellplatz am Wasser für Gäs­te aus dem Binnenland so reizvoll macht. 

Den Jachthafen mit seinen 100 Liegeplätzen. Die Slipanlage, auf der man das eigene Boot zu Wasser lassen kann. Den Anleger für die Fahrgastschiffe, die mit Kloodts Gästen in den Hamburger Hafen schippern. Die Bootsvermietung, wo Landratten sich ein Boot oder ein Brett zum Stand-Up-Paddeln leihen können. Fehlen eigentlich nur noch die passenden Lokale, und der Gedanke an die Nordsee bekommt neue Nahrung.

„Unsinkbar” steht vertrauenerweckend auf dem Hausboot im Hafen, das seine Gäste mit Drinks, Sundownern und Tapas bewirtet. Dann ist da die Beach Bar, wo man sich in einen Liegestuhl fallen und dem Sonnenuntergang entgegen träumen kann. Das „Strandgut”, die unlängst komplett neu gestaltete Gaststätte des Campingplatzes, pflegt eine regionale Küche. Auch um den Stint. Von Februar bis April wandern große Schwärme flussaufwärts, um zu laichen. Dann ist Stint-Saison am Stover Strand – die Nordsee macht es möglich.

Duizel

Im Grünen liegen viele Stellplätze, in einem Garten nur dieser. Der Stellplatz der
Gartenarchitekten Jacqueline und Arjan Fokker ist die richtige Wahl für Menschen, die
gern in blühenden Anlagen stehen und eine komfortable Ausstattung schätzen.

STELLPLATZ UND UMGEBUNG

Gärtnerisch gestalteter, liebevoll angelegter Stellplatz für 25 Mobile auf dem Gelände eines Gartenplanungsbetriebes, in gut geschützter Lage zwischen dem Atelier von Jacqueline und Arjan Fokker sowie einer Scheune und einem Teich. Zum Teil durch begrünte Erdwälle zur freien Umgebung hin eingerahmt. Breite, geschotterte Fahrwege, ebene, mit Schotter und Kunststoffgittern befestigte Parzellen im Format 6 x 10 Meter.

Jede Parzelle mit eigener, sehr gepflegter Grünfläche, durch Blumenrabatten, Büsche und Hecken eingerahmt bzw. voneinander getrennt. Guter Einstieg in das regionale Wander- und Radwegenetz am Platz. Entfernung ins Zentrum: 1,5 km, Hunde: Erlaubt, aber bitte an der Leine führen. Bitte beachten: Abhängig von der Windrichtung kann der Verkehr von der A 67 leicht hörbar sein. Saison: Ganzjährig.

GPS: 51° 21′ 42″ N / 05° 17′ 50″ E.


AUSSTATTUNG UND SERVICE

Bei der Ankunft eine freie Parzelle ansteuern, im Zweifelsfall die Betreiber Jacqueline und Arjan Fokker anrufen und um Rat bitten. Moderner Sanitärbereich mit 3 Duschen und 3 Waschbecken sowie 2 Toiletten in der Scheune, für den Nachtbetrieb 4 weitere Toiletten im Außenbereich. Außenspülbecken mit Warmwasser in einem Anbau. Frei zugängliche CEE-Steckdosen und W-Lan an jeder Parzelle. Gemütlicher Sitzbereich mit Feuerschale und Grillplatz, Aufenthaltsraum mit Sitzgarnituren und touristischen Informationen. Separater Servicebereich mit Cassettenausguss und Bodenrinne und Frischwasseranschluss. Müllbehälter für getrenntes Entsorgen vorhanden.


GEBÜHREN UND NEBENKOSTEN

23 Euro pro Nacht und Mobil inklusive 2 Personen, Touristensteuer, Strom (10 A), Benutzung der Sanitäranlagen (Toilette und Dusche), W-Lan, Frischwasser, Entsorgung, Müllabgabe. Kind: 3 Euro pro Nacht, Hund: 1,50 Euro pro Nacht.


INFORMATION UND INTERNET

Camperplaats Blij Venneke
Dalemsedijk 28
NL-5525 KB Duizel

Tel: +31 6 51 05 29 61
Mail: info@blijvenneke.nl
www.blijvenneke.nl

Duizel

Darf es mal ein Stellplatz-Garten sein? So ein richtig einladendes Gelände mit blühenden Blumenrabatten und einer sattgrünen Rasenfläche für Tisch, Stuhl und Tier? Wo man nicht nur einen schnellen Stopp für eine Nacht einlegt, sondern mal so richtig so richtig die Seele baumeln lassen kann? Und wo man vielleicht sogar noch ein paar Ideen für den eigenen Garten abschauen kann? Gibt es alles, und zwar in Duizel, einem kleinen Dorf von den Toren der niederländischen Universitätsstadt Eindhoven.

Hinter dem Atelier der Gartenarchitekten Jacqueline und Arjan Fokker, ihrer Scheune und einem Teich erstreckt sich ihr TopPlatz mit dem schönen Namen “Blij Venneke”. Jede Parzelle besitzt eine eigene, sehr gepflegte Grünfläche. Blumenrabatten, Büsche, Hecken und ein bepflanzter Erdwall rahmen diese Standplätze ein, gliedern das Gelände in kuschelige Bereiche. für insgesamt 25 Reisemobile.

“Als wir mit der Planung für unseren Camperpark anfingen”, blickt Arjan Fokker ein paar Jahre zurück, “da haben wir uns viele andere Stellplätze angesehen und schnell gesagt: So soll unser Stellplatz nicht aussehen.” Welche Schritte er dann unternommen hat, aus dem Grundstück neben seinem Wäldchen diese blühende Oase zu machen, das soll er dann seinen Gästen selbst erzählen. Mehr Informationen dazu in deutscher Sprache im Internetportal von TopPlatz, auf Niederländisch bei den Stellplatzbetreibern selbst: www.blijvenneke.nl