Neue Schifferlounge für Stellplatzgäste

Eines muss man den TopPlatz-Partnern in Stade wirklich lassen: Um neue Ideen sind sie nie verlegen. Nachdem sie erst kürzlich den Check-in-Automaten auf dem TopPlatz “Am Schiffertor” so verändert haben, dass Gäste sich über das Terminal ihre frische Frühstücksbrötchen bestellen können, geht es jetzt weiter in punkto Freizeitgestaltung: Die neue “Schifferlounge” ist fertig – und auch schon eröffnet.

Direkt neben dem Servicegebäude am Eingang des Platzes empfängt die liebevoll gestaltete Open-Air-Bar die Stellplatzgäste mit kühlen Getränken und kleinen Gerichten. Sie ist in der Saison von April bis Oktober von Dienstag bis Samstag in der Zeit von 18 Uhr bis 22 Uhr geöffnet.

Erfrischende Longdrinks, leckere Cocktails, ein kühles Bier, schmackhafte Weine und unterschiedlichste alkoholfreie Getränke sowie Snacks laden zum Verweilen ein. So können Gäste wunderbar miteinander ins Gespräch kommen. 

Am Ende der Tour klingt der Tag in Stade bei einem erfrischenden Getränk und einem leckeren Essen in einem Lokal an einem der Stader Häfen aus oder auch direkt auf dem TopPlatz am Schiffertor. Weitere Informationen zur Hansestadt Stade und zu den Wohnmobilstellplätzen auf www.stade-tourismus.de.

Kleines Lübz ganz groß

Gewusst wie und wo: Lübz, die Bierstadt in Mecklenburg, gehört zu den vielen Landstädtchen in Deutschland, die viel mehr zu bieten haben als der eilige Gast es bei einem Schnelldurchgang durch den Ortskern erahnen kann. Sicher, der Lübzer Amtsturm ist nicht zu übersehen. Bierfreunde kennen ihn noch aus der jüngeren Vergangenheit als das historische Gemäuer noch das Logo der mittlerweile weithin bekannten Lübzer Brauerei zierte.

Zu den Füßen des alten Wehrturms macht der Gast eine erste Entdeckung. Eine kulinarische, wenn er dem Rat von Stellplatzbetreiber Steffen Mausolf folgt und seine Schritte in das Restaurant “Alter Amtsturm” lenkt. Vor und in den ehemaligen Kellerräumen des Amtshauses, residiert ein Lokal mit guter mecklenburgischer Küche, einer lauschigen Terrasse unter alten Bäumen und besonderem Flair: Das Kellergewölbe versprüht genau den Charme, den auch Weitgereiste oft vergeblich suchen – urgemütlich und herausgeputzt, aber trotzdem nicht steif und unpersönlich.

Locker geht es auch bei einer Brauereibesichtigung zu. Diese dauert gut zwei Stunden, beginnt mit einem kurzen Film und führt dann mitten hinein in den Prozess der Bierherstellung: Sudhaus und Abfüllung sind nur zwei der Stationen der einstündigen Besichtigung. Wie es sich gehört, enden die Führungen im neu erbauten “Lübzer Leuchtturm” bei einer ebenfalls einstündigen Verkostung: Fünf Biere vom Fass stehen zur Auswahl, Spezialitäten und die alkoholfreien Sorten werden in der Flasche gereicht. Dazu gibt es Trägerbrot mit Kräuter-Frischkäse.

Nur gut, dass Steffen Mausolf seinen Stellplatzgästen zuvor zu einem Besuch der Kantine der Lübzer Brauerei geraten hatte. Diese ist nämlich öffentlich zugänglich, was auch nicht jeder weiß. Wer gegen 13 Uhr kommt, kann sich seinen Platz aussuchen – und hat bis zum Beginn der Führung um 14 Uhr alle Zeit der Welt, ein gutes Essen zu einem fairen Preis zu genießen.

Das ist allerdings nur ein erster Vorgeschmack. Wer seinen Gastgebern genau zuhört, der bekommt noch viele weitere Hinwiese, gerade auch für Radtouren in die Umgebung. Zu Schleusen und Gärten, Seen und Denkmälern. Der TopPlatz im Hafen am Speicher passt zu diesen Entdeckungen: Relativ klein, aber schick in Schale und it viel Komfort – und ein kühles Bier gibt es seit kurzem auch hier – wohl bekomm’s.

Emmerthal

Grohnder Fährhaus 

Am Sonntag, 24. April, ist es soweit: Die neue Biergarten-Saison im “Grohnder Fährhaus” beginnt nunmehr auch offiziell: Von 12 bis 15 Uhr spielt dazu die Brass-Band Rot/Weiß Hemeringen auf, serviert die bayerische und regionale Wirtshausküche viele Lieblingsgerichte aus dem Süden: eine knusprige Schweinshaxe, ein feines Wirtshaus-Schnitzel, Käse-Spätzle oder eine Rindsroulade nach Omas Rezept – ideale Voraussetzungen also für ein Wochenende mit und nach Maß.

Viel schöner kann ein Biergarten selbst in Bayern nicht sein: Vor den Augen der Gäste zieht die Weser langsam dahin, unter den Schuhen knirscht der feine Kies, und über den Köpfen spenden hohe Linden den ersehnten Schatten. Kein Zweifel also: Das “Grohnder Fährhaus” hat das gewisse Etwas: Es ist eine tolle moderne Freizeitanlage direkt am Fluss, mit viel Charme, urigem Wirtshaus, neuem Hotel und obendrein einem TopPlatz mit Panoramablick.

Bitte vormerken: Am 7. Mai steigt am Grohnder Fährhaus das 1. Weser-Wiesen-Fest für die gesamte Familie. Zunächst sind erst einmal die lieben Kleinen dran: Von 14 bis 23 gibt es ein tolles Kinderprogramm mit Hüpfburgen, Kinderschminken, Zaubervorstellungen und vielem mehr. Der Nachmittag gehört dann aber auch “Geri, dem Klostertaler” mit seiner unnachahmlichen Mischung aus volkstümlichem Partysound sowie modernen Rock- und Pop-Elementen. Abends lädt die Band “88 Miles – Maximum Live Music” zu einer Zeitreise durch die musikalische Pop und Rock-Kultur der letzten Jahrzehnte, Mehr Details zum Premieren-Fest im Web.

Kitzingen am Main

Stadtschoppen am Stadtbalkon

Genuss auf dem Stadtbalkon (Foto: Holger Leue)

Das „Schöppeln am Stadtbalkon“, wie viele Kitzinger den Genuss eines guten Glases Frankenwein auf dem ehemaligen Gartenschaugelände am Main nennen, es geht wieder los: Vom 28. April bis zum 16. Oktober 2022 schenken die GWF und andere Spitzenweingüter der Region ihre edlen Tropfen aus – immer von Donnerstag bis Sonntag, jeweils von 17 bis 22 Uhr: in ungezwungener Atmosphäre, im Freien, direkt am Fluss und mit schönem Blick auf die alte Mainbrücke und das Panorama der historischen Weinhandelsstadt dahinter.

Der beliebte Wohnmobil-Stellplatz von Kitzingen am Main liegt ebenfalls auf diesem Mainufer, ist nur wenige Gehminuten vom Stadtbalkon entfernt. Gäste des Kitzinger TopPlatzes haben in dieser Saison die Qual der Wahl: Noch näher dran an ihrem Stellplatz liegt der “Stadtstrand Kitzingen”. Hinter dem ambitionierten Namen verbirgt sich ein künstlich angelegter Sandstrand mit Sitzgelegenheiten, Sonnenschirm und einem Foodtruck mit Speis’ und Trank.

Viele Anregungen für andere Freizeitaktivitäten, vom Radeln bis zum Wandern, bei der Tourist-Information.

Lübz: Brauerei setzt auf neue Touren

Nach langer Corona-Pause geht es in Lübz wieder los: Die Lübzer Brauerei bietet ab sofort wieder von Montag bis Freitag ihre beliebten Brauereibesichtigungen an. Die Mecklenburger machen aber nicht einfach da weiter, wo sie vor den Corona-Beschränkungen aufhören mussten, sie haben für ihre Besucher eine völlig neue Tour konzipiert.

Diese dauert insgesamt 2 bis 2,5 Stunden. Sie beginnt mit einem zehnminütigen Film und führt dann mitten hinein in den Prozess der Bierherstellung: Sudhaus und Abfüllung sind nur zwei Stationen der einstündigen Besichtigung, bei der festes Schuhwerk ratsam ist. Wie es sich gehört, enden die Führungen im neu erbauten “Lübzer Leuchtturm” bei einer ebenfalls einstündigen Verkostung: Fünf Biere vom Fass stehen zur Auswahl, Spezialitäten und die alkoholfreien Sorten werden in der Flasche gereicht. Obendrein gibt es Trägerbrot mit Kräuter-Frischkäse.

Die Teilnahme an der neuen Erlebnistour kostet 15 Euro pro Person. Fragen kann man unter der Telefonnummer 01 73/340 14 22 loswerden, Buchungen bitte per Mail: besichtigung@luebzer.de.

Das Gute daran: Der TopPlatz im Hafen am Speicher ist nach der Brauereibesichtigung auch zu Fuß zu erreichen. Der aufwendig errichtete und gut ausgestattete Stellplatz liegt, der Name sagt es schön, in einem Marina-Gelände an der Elde und und empfiehlt als ruhiger wie komfortabler Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen, Rad- oder Padeltouren.

Lisberg-Trabelsdorf

Österlicher Genuss am Alten Kurhaus

Wer sucht, nämlich den Weg zum Hotel-Restaurant “Altes Kurhaus” in Trabelsdorf, der findet: einen schönen, überschaubaren Stellplatz unterhalb des Hauses und mit Blick auf die Ausläufer des Steigerwalds, sondern auch ein kulinarisches Angebot, das so nicht mehr überall zu haben ist. Der Reihe nach: Das Alte Kurhaus ist ein kleines, feines Hotel und Restaurant mit 28 Zimmern vor den Toren der Weltkulturerbestadt Bamberg im schönen Oberfranken.

Die Fahrt dorthin führt zunächst vorbei an den hauseigenen Bio-Fischteichen und dem Natur-Badeteich der Familie Grimmer, und das gibt einen ersten Vorgeschmack auf das, was Gäste im “Wirtshaus” dortselbst erwartet: eine authentische, bodenständige Landhausküche auf hohem Niveau.

Spezialität des Hauses ist ein fangfrischer Fisch aus der eigenen Fischzucht, entweder mit frischen Kräutern gebraten, gegrillt oder selbst geräuchert. Allen voran der berühmte fränkische Karpfen. Es gibt aber auch Forelle oder Saiblinge, Vegetarisches oder Leckereien zum Mitnehmen. Natürlich stehen auch ein fränkisches Schäuferla, Sauerbraten oder Wildgerichte aus dem heimischen Wald auf der Speisekarte. Dazu darf gerade im bierreichen Bamberger Land ein regionales Bier nicht fehlen: Zur Auswahl steht ein Zwickel-Hausbräu nach dem Rezept von Uropa Fritz oder ein Helles vom Beck-Bräu aus Trabelsdorf.

Am Morgen danach wartet auf die Gäste des Stellplatzes eine weitere Versuchung. Denn natürlich sind auch zum Frühstück im Wirtshaus oder auf der Terrasse willkommen. Das Frühstücksbüfett steht ihnen offen, Anmeldung an der Rezeption im Alten Kurhaus genügt.

Drage/Elbe

Stille Wasser sind tief

Ein Freund der großen Worte ist Norbert Kloodt noch nie gewesen. Stattdessen lässt der Chef des TopPlatzes am Campingplatz Stover Strand bei Hamburg lieber Taten sprechen: Fans eines wassernahen Stellplatzes werden diese gerne sehen und hören.

„Wir sind hier am südlichsten Punkt der Nordsee”, stellt Norbert Kloodt unmißverständlich fest und freut sich sichtlich über die Verblüffung seiner viel gereisten Gäste. Diesen Punkt hätten sie vielleicht in der Elbmündung vermutet, irgendwo bei Cuxhaven, aber hier? Hier, am Stover Strand an der Unterelbe südöstlich von Hamburg? „Wir haben hier einen Tidenhub von bis zu drei Metern”, setzt Kloodt gleich noch einen drauf, und meint damit, dass Ebbe und Flut sich am Stover Strand um bis zu drei Meter auf und ab bewegen.

Der Schnack macht Eindruck, keine Frage, und Kloodt macht ihn vermutlich auch nicht zum ers­ten Mal. Mehr will und muss der Mann in der Rezeption des Campingplatzes Stover Strand International auch nicht erzählen, der Blick über den Deich sagt ohnehin mehr als tausend Worte.

Der rechteckige Hafen wird eingerahmt von viel Grün – einem riesigen, naturbelassenen und baumbestandenen Wiesengelände rechterhand mit viel Platz für Bullis und für Wohnwagen. Und dem parzellierten TopPlatz auf der linken Seite, der an einen einladenden Sandstrand grenzt. Dahinter zieht sich, zum Greifen nah, das blau-graue Band der Elbe entlang. Ab und an tuckert ein Binnenschiff vorüber, auf dem Weg Richtung Lauenburg. Wer sich das Gelände genauer ansieht, entdeckt all das, was einen Stellplatz am Wasser für Gäs­te aus dem Binnenland so reizvoll macht. 

Den Jachthafen mit seinen 100 Liegeplätzen. Die Slipanlage, auf der man das eigene Boot zu Wasser lassen kann. Den Anleger für die Fahrgastschiffe, die mit Kloodts Gästen in den Hamburger Hafen schippern. Die Bootsvermietung, wo Landratten sich ein Boot oder ein Brett zum Stand-Up-Paddeln leihen können. Fehlen eigentlich nur noch die passenden Lokale, und der Gedanke an die Nordsee bekommt neue Nahrung.

„Unsinkbar” steht vertrauenerweckend auf dem Hausboot im Hafen, das seine Gäste mit Drinks, Sundownern und Tapas bewirtet. Dann ist da die Beach Bar, wo man sich in einen Liegestuhl fallen und dem Sonnenuntergang entgegen träumen kann. Das „Strandgut”, die unlängst komplett neu gestaltete Gaststätte des Campingplatzes, pflegt eine regionale Küche. Auch um den Stint. Von Februar bis April wandern große Schwärme flussaufwärts, um zu laichen. Dann ist Stint-Saison am Stover Strand – die Nordsee macht es möglich.

Greven

Vom “Fährhaus” zum “Fuestrup’s”

Mit der neuen Gaststätte auf dem Camp Fuestrup bei Greven nimmt der TopPlatz von Matthias Ruth am Dortmund-Ems-Kanal Formen an. Stellplatzgäste mit einem Sinn für gutes Leben können kulinarisch aus dem Vollen schöpfen, voraussichtlich ab Pfingsten 2022.

Das neue Fuestrup, es nimmt jetzt langsam Formen an. Vor drei Jahren hatte Mathias Ruth das damalige Camp Marina im Yachthafen Alte Fahrt Fuestrup bei Greven samt dem boomenden TopPlatz übernommen – und auf den Rat seiner Berater gehört, sich mit der Weiterentwicklung der Insel Fuestrup etwas Zeit zu lassen. Nur die größten Baustellen ging der Projektentwickler aus dem nahen Münster im Eilverfahren an: Die alte Bar im “Fährhaus”, der damaligen Hafengaststätte, erstrahlt jetzt im maritimen Stil, und auch das alte Hafenmeisterbüro leuchtet heute als “Mittelpunkt” für die Gäste des Top-Platzes und des Yachthafens in neuem Glanz.

Ideen sprießen gut auf der sieben Hektar großen Insel zwischen dem Dortmund-Ems-Kanal und dem Yachthafen, die sich peu à peu zur neuen Marke Fuestrup entwickelt: “Wir haben schnell gemerkt, dass es direkt am Kanal eine Stelle gibt, die den ganzen Abend lang in der Sonne liegt”, schwärmt Ruth: “Ein toller Platz, um den Blick aufs Wasser und den Sonnenuntergang zu genießen.” Die Idee für einen Beach-Club war geboren, und heute erstreckt sich genau dort ein Sandstrand mit Palmen und Liegestühlen, erklingt an bestimmten Abenden Live-Musik.

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Die Drinks und Snacks dazu gibt es im Gastro-Pavillon oder am aufgeschnittenen 40-Fuß-Container, der “längsten Theke Grevens”, wie Ruth ihn nennt. Der schicke Gastro-Pavillon lockt zwar mit Kamin und Terrasse, kann aber allein die Zahl der Gäste gar nicht fassen. Ein neues Restaurant muss also her und das entsteht – jetzt.

Das alte “Fährhaus” muss weichen. An seiner Stelle, mit Blick auf Hafen und Fähre, entsteht das “Fuestrup’s”: größer, moderner und natürlich auch im maritimen Stil, mit neuer Bestuhlung und großer Terrasse. Den Zeitplan für die Wiedereröffnung zu schätzen, fällt selbst dem erfahrenen Projektentwickler schwer: “Wir gehen von drei Monaten Bauzeit aus, und dann können wir vielleicht schon ab Pfingsten die ersten Gäste im Lokal begrüssen.” Und verwöhnen: Mit Steak vom Edel-Grill oder einer feinen Dorade, mit einer frischen, unkomplizierten und mediterranen Küche, aber auch mit Fischbrötchen und Currywurst.

Seine Stammgäste verliert Ruth bei aller Begeisterung für das Neue trotzdem nicht aus dem Auge: “Niemand muss Angst um sein Schnitzel mit Pommes haben”, verspricht er. “Das gibt es auch weiterhin – und vieles, vieles mehr.”

Bremm: Junger Wein & neues Heft

Wenn am roten Weinbergpfirsich die ersten Knospen kurz vor dem Aufblühen stehen, spätestens dann kommt die Zeit, sich mit der ersten Moselreise des neuen Jahres zu beschäftigen, sich mit neuem Wein einzudecken und sich auch schnell noch den druckfrischen Stellplatzführer von TopPlatz zu besorgen.

Das reisemobilfreundliche Weingut Oster-Franzen in Bremm erledigt diese drei Dinge in einem Zug. Weinliebhabern unter den Reisemobilisten bietet die Winzerfamilie nämlich auch heuer ihren beliebten Service: Wer seinen Weinvorrat über den Online-Shop des Weingutes auffüllt und bei seiner Bestellung das Stichwort “TopPlatz 2022” angibt, dem legt Winzer Martin Oster kostenlos einen druckfrischen Stellplatzführer 2022 von TopPlatz ins Paket dazu.

Der Online-Shop ist gut sortiert: Ob Rotling oder Elbling, Weißburgunder oder Riesling Osterlämmchen – die Weine des Jahrgangs 2022 sind zu haben. Weinbestellungen sind möglich ab sechs Flaschen, bis Ende März bleibt eine Bestellung eines Kartons mit 18 Flaschen sogar komplett versandkostenfrei. Anfragen sind möglich per E-Mail info@oster-franzen.de.

Die ersten Weinveranstaltungen stehen auch schon fest: Vom 15. bis zum 18. April steigt das Oster-Wein-Wochenende, natürlich mit Keller-Tour, individueller Weinprobe und Mosel-Tapas sowie drei Übernachtungen auf dem TopPlatz. Über Christi Himmelfahrt (26. bis 29. Mai) sowie über Fronleichnam (16.–19. Juni) laden die Winzer ein zum Wohnmobil-Wein-Wochenende. Buchungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen zum Programm auf der Website des Hauses. Informationen zum TopPlatz des Hauses gibt es HIER.

Waldeck am Edersee

Edersee-Alm

Der Name Edersee-Alm ist gut gewählt: Die Gaststätte, in rustikal- alpenländischem Stil errichtet, thront in der Tat ganz oben, genau dort, wo der Wohnmobilpark am Edersee endet und die dichten Buchenwälder der Umgebung beginnen. Außerdem: Werner Häfele, der Gründer und Inhaber der Gaststätte ist ein waschechter Bayer, stammt aus Bayerisch-Schwaben, ist aber schon seit Jahrzehnten in Nordhessischen zu Hause.

Die Speisekarte verrät denn auch schnell seine Herkunft: Nürnberger Rostbratwürste sind in dieser Region nicht eben oft zu finden. Leberkäse, Allgäuer Maultaschen, Biergulasch und vor allem die Schweinshaxe sind einige der Bayerischen Schmankerl, die auch in der Mitte des Landes gut ankommen. Es dürfen aber auch Zander, Seehecht oder Schupfnudeln sein, alles ebenfalls auf der Karte zu finden. Das Nordhessische steuert Die Dame des Hauses bei. Etwa in Form eines Brotzeitbretts zum Beispiel mitAhler Wurst“, der Nordhessischen Wurstspezialität vom Basdorfer Hofschwein. Oder mit Hausmacher Blutwurst oder mit Upländer Bauernschinken.

Mindestens genau so verführerisch klingt die Getränkekarte: Weine von der Nahe, Biere von Benediktiner Bräu nach Rezepten des Klosters Ettal, Edelbrände vom Schliersee – grosse Namen, keine Frage. Gratis gibt es einen fantastischen See-Blick obendrein – entweder von der Terrasse des Lokals oder vom Selbstbedienungsbereich daneben. Der Name ist halt wirklich gut gewählt.