Freiburg: Aller guten Dinge sind drei

Die nächste Messe, bitte: Am Donnerstag, den 30. September, beginnt in Freiburg mit der “caravanlive” die nächste Messe für Reisemobile. Zubehör und Touristik. An den vier Tagen bis zum Sonntag, 3. Oktober, werden rund 15.000 Besucher auf dem Messegelände in der Unistadt im Breisgau erwartet. Rund 100 Aussteller präsentieren Reisemobile und Caravans von über 60 Marken sowie Camping- und Caravaning-Zubehör in vier Messehallen, im Zentralfoyer, auf dem Messe-Boulevard sowie auf dem Freigelände.

Wer noch einen guten Tipp sucht für Reisen im hoffentlich schönen Herbst, der sollte die TopPlatz-Partner aus Heiderscheid in Luxemburg besuchen. Ihr Stand steht im Foyer und trägt die Stand-Nummer F1.15. Anna Hollenbach hat nicht nur alle Informationen zu den beiden Camperhäfen in Heiderscheid und Liefrange dabei, sondern auch die kürzlich auf dem Caravan-Salon Düsseldorf vorgestellte dritte Auflage des kostenlosen Stellplatzführers von TopPlatz.

Voraussetzung für den Besuch der Fachmesse ist die Vorlage eines 3G-Nachweises sowie eine vorherige Registrierung mit den persönlichen Daten. Weiterhin müssen sich die Besucherinnen und Besucher im Vorfeld für einen bestimmten Veranstaltungstag entscheiden. Tickets sind online unter www.caravanlive.de sowie bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Dänemark macht sich locker

Wohnmobilstellplatz Ribe 2021

Während in Deutschland einmal mehr an neuen Corona-Verordnungen gebastelt wird, geht das kleine Königreich im Norden einen ganz anderen Weg. Viele Bestimmungen wurden schon beziehungsweise werden in Kürze aufgehoben, das gesellschaftliche Leben liberalisiert sich mehr und mehr. So wurde die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln bereits am 14. August aufgehoben, außerhalb von Bus und Bahn gilt die Maskenpflicht schon länger nicht mehr.

Ab dem 1. September wird der Corona-Pass in Restaurants oder Fitnessstudios nicht mehr benötigt. Bars, Restaurants und Cafés sind ohnehin schon den Sommer über ganz normal geöffnet. Nur wenn an drinnen sitzen möchte, muss der Corona-Pass oder ein negativer Test gezeigt werden. Aber: Ab dem 1. Oktober ist auch der Corona-Pass nicht mehr erforderlich. Einen guten Überblick über die Regeln gibt die Website der dänischen Tourismusorganisation.

Für die Einreise von Deutschland nach Dänemark müssen Reisende lediglich einen negativen Corona-Test, eine Impfung oder Genesung nachweisen. Eine Quarantänepflicht besteht nicht mehr. Das Erfordernis eines triftigen Grundes für die Einreise ist ebenfalls entfallen. Der Testnachweis darf maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegen. Die Testpflicht gilt allerdings nicht für vollständig Geimpfte und Genesene. Als Impfnachweis wird auch der deutsche digitale Impfnachweis durch die CovPass-App akzeptiert.

Dänemark wird von den deutschen Behörden nicht mehr als Risikogebiet eingestuft, daher gibt es bei der Rückreise nach Deutschland auch keine Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung.

Baden-Württemberg: Verordnung in Kraft

Es kam wie es wohl kommen musste: Der Beschluss der jüngsten Ministerpräsidentenkonferenz war kam ausgedruckt, da geschah das, was die Corona-Politik in Deutschland seit rund 18 Monaten “auszeichnet”. Das erste Bundesland, diesmal war es Baden-Württemberg, scherte aus und machte sein “eigenes Ding”. Seit Montag, 16. August, gilt im Südwest-Land eine neue Landesverordnung.

In Baden-Württemberg entfallen die bisherigen vier Inzidenzstufen, man folgt dem Beschuss der Ministerpräsidentenkonferenz in diesem Punkt also ausdrücklich nicht. Und: Für vollständig geimpfte und genesene Personen entfallen die allermeisten Beschränkungen. Umgekehrt bedeutet das: Nicht geimpfte Personen müssen in Baden-Württemberg in praktisch allen relevanten Bereichen der Testpflicht nachkommen. Dazu ist in der Regel ein maximal 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest vorzulegen, in einigen Bereichen ein maximal 48 Stunden alter PCR-Test – und das gilt ausdrücklich auch für den Tourismus.

Wörtlich heisst es: „In Beherbergungsbetrieben wie Hotels aller Art, Gasthäuser, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Ferienparks, Sharing-Unterkünften wie etwa airbnb-Angebote, (Dauer-)Campingplätze und kostenpflichtige Wohnmobil-Stellplätze, ist ein Test bei Anreise und dann alle drei Tage während des Aufenthalts erforderlich.“ Die Maßnahmen der Landesregierung von Baden-Württemberg gegen die Ausbreitung des Corons-Virus stehen natürlich im Web.

MPK-Beschluss: Ungeimpfte unter Druck

Die Ministerpräsidentenkonferenz vom 11. August 2021 bringt vor allem für Ungeimpft einige Neuerungen – Reisen dürfte für sie teurer und auch deutlich unangenehmer werden. Bei der Konferenz hat man sich im Tourismus auf folgende Maßnahmen geeinigt, die dann allerdings noch durch die Landesregierungen in neue Landesverordnungen umgesetzt werden müssen.

Vom 23. August 2021 an sind an negative Coronatests Voraussetzung für die Beherbergung in Hotellerie und Ferienunterkünften. Reisemobil-Stellplätze/Campingplätze wurden in dem Beschluss zwar nicht expressis verbis genannt, galten aber in früheren Landesverordnungen auch als Beherbergungsbetrieb…..Gehen wir also mal davon aus, dass dies auch in den jetzt folgenden Landesverordnungen der Bundesländer der Fall sein wird.

2. Negative Coronatests müssen bei der Anreise vorgelegt und zweimal pro Woche während des Aufenthalts erfolgen. Auch der Zugang zur Innengastronomie sowie zu Veranstaltungen und Festen ist daran gebunden; ebenso wie Sport im Innenbereich. Antigen-Schnelltests dürfen dabei nicht älter ist als 24 Stunden, PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein.

3. Ausgesetzt werden diese Regeln ganz oder teilweise, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis stabil unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern liegt oder das Indikatorensystem eines Landes (das weitere Faktoren einbezieht, wie zum Beispiel Hospitalisierung) ein vergleichbar niedriges Infektionsgeschehen widerspiegelt, und wenn ein Anstieg der Infektionszahlen durch die Aussetzung der Regelungen nicht zu erwarten ist.

4. Ab dem 11.Oktober werden Corona-Tests kostenpflichtig, ausgenommen sind Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Zwei Bundesländer, Baden-Württemberg und Niedersachsen, haben bereits Landesverordnungen mit eigenen Ansätzen vorgestellt beziehungsweise angekündigt.

Bremerhaven: Stellplatz an der Werft

DEICHBRAND Festival // Foto: Tobias Goebbels

Zu den Maritimen Tagen vom 11. bis 15. August 2021 erweitert die Erlebnis Bremerhaven GmbH (EBG) ihr Angebot für Reisemobilisten mit einem neuen Pop-up-Stellplatz an der Riedemannstraße im Fischereihafen. Wo früher die Mitarbeiter der Schichau Seebeck Werft ihre Autos parkten, können nun bis zu 39 Reisemobile stehen. Das Besondere: Der Stellplatz für den eigenen Camper ist hier vorab buchbar. Zum Pauschalpreis vom 199 Euro kann das Mobil während der gesamten Zeit der maritimen Großveranstaltung dort stehen, die Anreise ist aber variabel vom 9. bis 16. August möglich. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Macher des Deichbrand-Festivals als Betreiber gewinnen konnten, denn auf deren Erfahrung können wir bauen“, bewertet Dr. Ralf Meyer, Geschäftsführer der EBG, die Zusammenarbeit.

 Im Preis enthalten ist die Wasserversorgung, die Entsorgung und der Strom. Sanitäre Anlagen werden ebenfalls aufgestellt. Zur Verfügung steht insgesamt eine Fläche von rund 5.000 Quadratmetern, die bereits befestigt ist und nicht weiter vorbereitet werden muss. Das Gelände des Stellplatzes wird eingezäunt, ein Zugang ist nur gegen Vorlage der Buchungsunterlagen an der  Rezeption möglich. Hunde können mitgebracht werden.  Die Anreise am 9. August ist ab 7 Uhr möglich, die Abreise muss bis zum 16. August um 22 Uhr erfolgt sein.

Der Platz wird täglich von 7 bis 22 Uhr betreut und bewacht. „Wir raten dringend dazu, den Camper auf dem Stellplatz stehen zu lassen“, betont Dr. Ralf Meyer. Der Spaziergang zu den Havenwelten mit den Erlebnis-Inseln der Maritimen Tage dauert rund 30 Minute, die Hinfahrt per Rad rund 10 Minuten. Der Stellplatz ergänzt damit den TopPlatz an der Doppelschleuse, der 63 Mobile aufnehmen kann sowie den Stellplatz im Fischereihafen für 47 Mobile.

Flaggschiff des maritimen Hafenfestes ist die Alexander von Humboldt, der stolze Dreimaster mit den leuchtend grünen Segeln, der gemeinsam mit fast 30 anderen Traditionsseglern und Schiffen im Neuen Hafen anlegen wird. Erwartet wird auch die Marine-Fregatte “Nordrhein-Westfalen”. Dazu kommen an Land sechs maritime Erlebnisinseln mit viel Live-Musik, Kleinkunst und lecker Essen. Einzelheiten zum Programm auf der Website der Erlebnis Bremerhaven GmbH, Details zum TopPlatz im Internetportal der Ausgezeichneten Reisemobil-Stellplätze. Unter www.bremerhaven.de/ReMoMaritimeTage buchen Interessierte ihren Stellplatz.

Spieka-Neufeld: Mehr Platz vor dem Deich

Der TopPlatz am Kutterhafen bekommt Gesellschaft: Seit wenigen Wochen können gut 40 weitere Reisemobile auf einer einladenden Campingwiese auf dem Gelände des ehemaligen Knaus-Campingplatzes stehen, nur wenige Schritte von Wattenmeer, Badestelle und dem Kult-Imbiss “Ebbe und Flut” auf einer Wiesen-Warft entfernt. Aufgrund des corona-bedingt sehr späten Saisonbeginns ist das neue Angebot für manchen Geschmack vielleicht etwas improvisiert, für andere Zeitgenossen vielleicht aber gerade deshalb besonders reizvoll.

Der Weg führt am bekannten Wohnmobil-Stellplatz Kutterhafen mit seinen 30 gut befestigten Parzellen vorbei Richtung Küste, bis dann eine rot-weiß geringelte Schranke den Fahrweg zur Campingwiese versperrt. Von der Barriere sollte sich niemand abschrecken lassen. Einfach öffnen ist das Gebot der Stunde. Sodann eine freie Parzelle aussuchen und sich dann beim Platzwart Köhn anmelden, der gleich hinter dem Sanitärcontainer in seinem Wohnwagen residiert. Die Wiesen-Parzellen eignen sich für Reisemobile bis 6,30 Meter. Längere Fahrzeuge bleiben besser auf dem Stellplatz am Kutterhafen.

Apropos Container: Man befindet sich hier im Außendeichbereich. Stellplatz und Einrichtungen müssen rechtzeitig vor drohenden Sturmfluten im Herbst in Sicherheit gebracht werden. Nur logisch also, dass ein solcher Stellplatz anders beschaffen sein muss als einer hinter dem sicheren Deich: Hier draußen dominiert die Natur, überstrahlt das Grün der Weiden vieles, spürt man den Wind und sieht die Wolken zum Greifen nah über das Mobil hinweg fliegen.

Mutterseelenallein ist man weder hier noch am Kutterhafen: Grünstrand, Spielplatz, Tourist-Info befinden sich in Sichtweite. Die Entfernung in den Ort und zu Fisch-Gaststätten jeder Art beträgt etwa fünf Gehminuten. Weitere Einzelheiten zum Stellplatz im Web der Knaus Campingparks oder bei den Ausgezeichneten Reisemobil-Stellplätzen.

Bad Sobernheim: Alles klar an der Nahe

Uwe Engelmann sagt es gewohnt kurz, knapp und präzise: “An der Nahe gab und gibt es keine Schäden.” Seit wenigen Monaten ist der frühere Besitzer des TopPlatzes in Bad Sobernheim Erster Bürgermeister der neuen Verbandsgemeinde Nahe-Glan, die aus dem Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Bad Sobernheim und Meisenheim zu Jahresanfang entstanden ist.

Mit anderen Worten: Die Menschen in und bei Bad Sobernheim haben noch einmal Glück gehabt: Die Naturkatastrophe, die an der Ahr und in der Gegend um Erftstadt so viel Leid und Schaden angerichtet hat, sie hat einen Bogen um das Naheland gemacht.

Der Tourismus arbeitet in Bad Sobernheim also ganz normal. Der Barfußpfad ist geöffnet, das Rheinland-Pfälzische Freilichtmuseum ist geöffnet, und Bollants Wellnesshotel freut sich ebenfalls auf Gäste – um nur die drei Attraktionen unweit des Wohnmobil-Stellplatzes Am Nohfels zu nennen. Sonja Nitsch heisst die neue Eignerin, und mit ihrem neu erworbenen Stellplatz haben auch das Sommercafé am Nahe-Radweg und die Minigolfanlage wieder geöffnet:

Wer Angst hat vor angeblich ach so vollen Stellplätzen: Als Ergänzung zu den beiden parzellierten Übernachtungsbereichen für zusammen rund 40 Mobile gibt es bei schönem Wetter noch reichlich Platz auf den angrenzenden Wiesen, auch mit Strom. Diese und auch noch ein Teil der Schotterplätze stehen Spontanbesuchern zur Verfügung. Mehr dazu HIER.

Bexbach & Kleinblittersdorf laden ein

Jürgen Müller vom TopPlatz im Saarland-Thermen Resort bringt es auf den Punkt: “Die Reisemobilisten sind völlig verunsichert, viele rufen bei uns an und sagen ab, weil sie denken, dass die Katastrophe auch uns im Saarland erwischt hätte.” Natürlich sind Müller und seine Kollegen in den anderen, nicht vom Unwetter betroffenen Teilen des Südwestens glücklich und dankbar, dass sie verschont geblieben sind. Einerseits. Andererseits haben auch sie einen siebenmonatigen Lockdown hinter sich – und eine Saison von gerade einmal zwei Monaten im Rücken.

Wie das enden könnte, wenn Reisemobilisten nicht spätestens zur Wein- und Wandersaison in den Südwesten zurückkehren, daran mag heute noch keiner der betroffenen TopPlatz-Kollegen denken. “Natürlich verstehe ich gut”, fährt Jürgen Müller fort, das niemand als Katastrophentourist gelten möchte, aber hier bei uns gab es keine Katastrophe.”

Sein Wohnmobilpark Saar ist ganz normal geöffnet. Wer mag, kann einfach vorbeikommen, wer lieber auf Nummer sicher gehen möchte, der kann diesen auch gern online buchen. Einzelheiten zum Stellplatz im Portal von TopPlatz. Auch die benachbarte Saarland-Therme ist seit dem 1. Juli wieder geöffnet. Einziger Unterschied zum Normalbetrieb: Es gibt eine Personenbegrenzung und Gäste sind gehalten vorab einen Termin zu buchen.

Eine ähnliche Rückmeldung kommt aus Bexbach in der Saarpfalz. Maximiliane Amberger von der Touristik der Stadt Bexbach meldet “zunehmend eine gewisse Zurückhaltung der Wohnmobilisten, sodass unser Reisemobilhafen deutlich weniger angefahren wird”. Die Bilder zeigen denn auch den Wohnmobil-Stellplatz im Blumengarten, der mit seinen sattgrünen Wiesenflächen, dem dichten Baumschmuck und den gepflegten Fahrwegen so einladend aussieht wie ehedem – Reisemobilisten sind jederzeit herzlich willkommen.

Saarburg: Alles im grünen Bereich

Die Bilder aus dem Ahrtal lassen wohl niemanden kalt, schon gar nicht, wenn man schon einmal vor Ort gewesen, auf dem Rotweinwanderweg gegangen, die Steillagen bewundert und die vorzüglichen Rotweine der örtlichen Winzer genossen hat. Die Berichte von soeben zurückgekehrten freiwilligen Helfern aus der TopPlatz-Familie bestätigen den Eindruck der fruchtbaren Fernsehbilder – und doch ist das nur die halbe Wahrheit.

Durch die verstärkte Medienberichterstattung setzt sich jetzt aber der Eindruck fest, das gesamte Land Rheinland-Pfalz sei von der Katastrophe betroffen, ebenso das angrenzende Saarland oder gar auch Luxemburg – und daher zeichnet sich jetzt ein möglicher Kollateralschaden ab. Viele Reisemobilisten machen einen Bogen um das gesamte Bundesland, unterscheiden nicht mehr zwischen Ahr, Nahe, Mosel oder der Saar.

Die Frucht ist vielerorts völlig unbegründet, wie ein schneller Rundruf zum Beispiel bei der Winzerfamile Eilenz ergibt, die den Wohnmobil-Stellplatz in Saarburg betreibt, den nur ein Radweg und ein Rasenstreifen von der Saar trennt. “Bei und ist alles in Ordnung”, fasst Rudolf Eilenz die Lage zusammen. “Die Gäste können kommen, alle 100 Parzellen stehen zur Verfügung, es gibt keinerlei Einschränkung.” Auch die Radwege entlang der Saar seien frei befahrbar.

Mehr zum Stellplatz bei TopPlatz im Internet oder aber auf der Website des Reisemobilparks Saarburg. Reservierungen sind möglich ab einer Aufenthaltsdauer von sieben Tagen. Da aber nur 20 Prozent der Standplätze reserviert werden, sind spontane Besuche jederzeit möglich.

Bad Steben: Gratis-Baden im August

Sommer-Special für Stellplatzgäste: Im August hält die Bayerische Staatsbad Bad Steben GmbH wieder ein besonderes „Zuckerl“ für seine „Hausgäste“ bereit. Die Wohnmobilgäste erhalten den ganzen Monat freien Eintritt ins direkt angrenzende Freibad der Therme Bad Steben. Damit wollen die Ver­antwortlichen nicht zuletzt den Blick der Gäste auf den idyllischen Frankenwald und seine sanfte Hügellandschaft richten. Liegt doch das Freibad traumhaft einge­bettet im Tal des Pfarrbachs am Rande des Kurparks des Bayerischen Staatsbads.

Der moderne Wohnmobil-Stellplatz mit seinen 24 Parzellen befindet sich direkt neben dem Frei­bad am Rande des Kurparks. Von hier starten zahlreiche Wander- und Nordic-Walking-Wege sowie ein ausgewiesenes Radwege-Netz. Zur Therme Bad Steben mit Gesundheits- und Wellness-Zentrum sind es nur ein paar Schritte. Jeder einzelne der großzügig angelegten Standplätze verfügt über eine Größe von 60 Quadratmetern, umgeben von viel Grün. Den Gästen steht auf dem Stellplatz kostenloses W-Lan, Sat, Radio und TV zur Verfügung.

Sollte der Stellplatz komplett belegt sein, gibt es zusätzlich einen zweiten Wohnmobilstellplatz am Parkplatz P2. Der von sattem Grün umgebene Stellplatz am P2 verfügt über 16 großflächige Stell­flächen mit separaten Stromanschlüssen und Einsteckmöglichkeiten für TV, Sat und Radio. W

Die erforderliche Anmeldung erfolgt im Service-Center oder an der Thermenkasse. Reservierungen eines Stellplatzes werden unter Telefon 09288 – 9600 gerne vorgenommen.