
Stralsund verwöhnt Wohnmobilreisende mit einem frisch eröffneten Höhepunkt: dem Deutschen Meeresmuseum im historischen Katharinenkloster. Zwischen Backsteinen, Gewölben und Aquarien tauchen Besucher tief in die Welt der Ozeane ein.
Wer mit dem Wohnmobil vom Zingster TopPlatz aus gen Osten aufbricht, der landet fast automatisch in Stralsund, der stolzen und altehrwürdigen Hansestadt am Strelasund. Die Altstadt, der Hafen mit Gorch Fock und Ozeaneum sind weithin bekannt. Seit Kurzem gibt es einen weiteren Grund für einen Stopp: das unlängst wieder eröffnete Deutsche Meeresmuseum.
Es residiert im aufwendig sanierten, historischen Katharinenkloster. Dieser gotische Backsteinbau aus dem 13. Jahrhundert zählt zu den ältesten erhaltenen Klosteranlagen Norddeutschlands. Wo einst Mönche beteten und studierten, finden Besucher heute eine modern inszenierte Ausstellung – ein spannender Kontrast aus mittelalterlicher Architektur und zeitgemäßer Museumsgestaltung.
Schon beim Betreten des großzügigen Foyers umfängt Besucher eine außergewöhnluche Atmosphäre. Licht fällt durch hohe Spitzbogenfenster aus der Klosterzeit. Zwischen mächtigen Backsteinpfeilern, gotischen Gewölben und modernen Konstruktionen plätschert das Wasser in riesigen Aquarien, begleitet vom leisen Rauschen künstlicher Strömungen. Die Ausstellungen nehmen Gäste mit auf eine Reise durch die Ozeane. Von den stillen Tiefen der Ostsee über pulsierende Korallenriffe bis hin zu den Giganten der Hochsee. Besonders sehenswert ist das neue Ostsee-Großbecken, in dem Heringe, Dorsche und Quallen ihre Bahnen ziehen.
Nur wenige Schritte vom Museum entfernt beginnt die UNESCO-geschützte Altstadt von Stralsund. Mit ihren prachtvollen Backsteinbauten, den mächtigen Stadttoren und den filigranen Giebelhäusern aus der Hansezeit ist sie einfach eine klassische Schönheit. Enge Kopfsteinpflastergassen führen zum Marktplatz mit reich verzierten Bürgerhäusern. Imposante Kirchen wie St. Nikolai oder St. Marien zeugen von der einstigen Bedeutung der Hafenstadt. Wer durch die historische Altstadt schlendert, erlebt ein lebendiges Freilichtmuseum, das Geschichte und maritimes Flair auf einzigartige Weise verbindet.
Persönlicher Service auf dem TopPlatz
Ideal übernachten lässt sich auf dem TopPlatz an der Rügenbrücke, einem modernen Stellplatz mit großzügigen Parzellen, Ver- und Entsorgung, Stromanschlüssen und einem persönlichen Servcie durch das rührige Stellplatzteam. Ob frische Frühstücksbrötchen, Tickets für die Störtebeker-Festspiele auf Rügen oder ein gutes Bier – hier ist für vieles gesorgt.
Mit dem Rad sind nur wenige Minuten ins Zentrum und zum Meeresmuseum. Wer den Tag gemütlich ausklingen lassen möchte, findet am nahegelegenen Hafen Restaurants und Fischkutter, an denen leckere Fischbrötchen oder Räucherfisch direkt auf die Hand verkauft werden. Mit rund 100 Parzellen bietet der Stellplatz “An der Rügenbrücke” reichlich Platz auch in der Hochsaison. Mehr Informationen zum Stellplatz entweder bei TopPlatz oder auf der Website des Caravan-Stellplatzes “An der Rügenbrücke”.
