
Die Heide blüht, der Grill glüht und die Musik spielt: Bessere Zutaten für einen gelungenen Sommerabend braucht es kaum. Am 1. August 2026 verwandelt Ulrich Nobbe sein Moorcamp in einen stimmungsvollen Treffpunkt für Genießer, Naturliebhaber und alle, die zwischen Heide und Himmel tief durchatmen möchten.
Wenn der Spätsommer seine violette Krone aufsetzt und die Heide in voller Blüte steht, dann bereitet das Moorcamp in Warmsen die Bühne für ein Schauspiel der besonderen Art. Natur in ihrer reinsten, schönsten und duftendsten Form. Eingebettet in die Landschaft des rund 3000 Hektar großen Moorgebietes zwischen Steinhuder Meer und Dümmer See, lockt der TopPlatz nicht nur Naturfreunde, sondern auch Abenteurer, Familien und Kreative an – auf der Suche nach einem authentischen, entschleunigenden Erlebnis in einer einzigartigen Naturlandschaft.
Grillbufett mit außergewöhnlichen Spezialitäten
Zur Hoch-Saison der Heideblüte beschert das Team des Moorcamps seinen Gästen am 1. August 2026 einen etwas anderen Grillabend: Urig, Gemütlich, mitten im Grünen und voller Überraschungen. Ab 17 Uhr wird angeheizt – und zwar nicht nur der Grill. Auf dem riesigen Holzkohlegrill liegen Wurst und Wild, leckere Spieße aber auch Lachs. Im Hintergrund spielt eine sechsköpfige Kapelle leise Jazz-Musik, klirren Gläser voller Wein und Bier. Und während die Jazzer für die passende Stimmung sorgen, landen die ausgesuchten Spezialitäten auf dem Bufett.
Das Timing könnte kaum besser sein. In der Hochsaison der Heideblüte, meist von Ende Juli bis Ende August, zeigt sich auch die Umgebung des Morrcamps von ihrer spektakulärsten Seite. Die Glockenheide leuchtet in sattem Purpur, Bienen summen wie improvisierende Jazz-Virtuosen, und das Licht tanzt golden über dem geheimnisvoll schimmernden Moorwasser.
Dazu passt der ungewöhnliche Ausgangspunkt. Das Moorcamp ist kein klassischer Stellplatz, ein normaler Campingplatz aber erst recht nicht. Die parkähnliche, etwas verwunschen wirkende Anlage im Warmser Birkenbusch zeigt sich wild, unprätentiös und liebevoll gestaltet. Kein Zweifel. Das ist ein TopPlatz der ungewöhnlichen Sorte, aber gerade deshalb perfekt für Individualisten.
Wer hier übernachtet wird morgens vom Nebel über der Moorfläche begrüßt, der sich langsam lichtet und den Blick auf ein Schauspiel freigibt, das jeden Tag neu geschrieben wird. Und abends? Da wird es schnell ruhiger zwischen den mobilhohen Rhodo-Wänden. Man ist ja etwas außerhalb, unter sich und kann den wiederkehrenden Spätsommer ganz für sich genießen.
