Templin & Uckermark

Sehr viel Platz, im Grünen und direkt an der Therme: der TopPlatz in Templin

Aus der Stellplatz-Not, speziell zu Pfingsten, eine Tugend zu machen, ist aller Ehren wert: Ernst Volkhardt, dem Geschäftsführer der NaturTherme Templin und des angeschlossenen TopPlatzes gelingt dieser Kunstgriff sehr elegant: Da er die Tore seiner Therme erst am 15. Juni wieder öffnen darf, wollte er den sehr idyllisch im Grünen gelegenen Stellplatz ursprünglich auch erst an diesem Tag öffnen – und zwar aus einem guten Grund.

Organisatorisch ist der Stellplatz eng mit der Therme verknüpft. Die Thermenkasse fungiert auch als Rezeption für die Stellplatzgäste. Hier gibt es die aufladbare SmartCard, mit der sich die Einrichtungen des Stellplatzes bedienen lassen: Stromsäulen, Frischwasser, Sanitärcontainer. Mit anderen Worten: Ohne Therme keine Rezeption, ohne Rezeption keine SmartCard, ohne SmartCard keine Stellplatzausstattung nutzbar.

Volkhardts Lösung ist ebenso einfach wie nahe liegend: Er öffnet den Stellplatz ab sofort, verlangt aber keine Gebühr. Dieser Deal gilt bis zur Thermenöffnung am 15. Juni. Mehr zur NaturThermeTemplin und zum TopPlatz dortselbst.

Davon profitiert nicht zuletzt die Uckermark. Die wald- und seenreiche Region zwischen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern erinnert landschaftlich an Schweden und bietet mit dem Stellplatz an der Marina Fürstenberg auch noch einen zweiten TopPlatz. Dieser kann sogar 65 Mobile in mehreren Übernachtungsbereichen aufnehmen. Einer liegt direkt am Schwedtsee, bietet freien Blick auf Bootsstege, Badeleiter und Gaststätte – und er bietet genau das, mit dem Templin zurzeit nicht aufwarten kann: Eine Vollausstattung von Strom und Frischwasser über Sanitäranlagen und Waschmaschine bis hin zur Gaststätte: Marina Fürstenberg.