Bad Steben: Wasserattraktionen in Betrieb

Auf der Grundlage des neuen Rahmenkonzeptes für Kurbetriebe und Bäder kann die Therme Bad Steben in Oberfranken jetzt auch ihre Wasserattraktionen wieder in Betrieb nehmen. Dazu gehören unter anderem alle Massagedüsen, Wasser-Qualler, die Sprudelliegen und Schwanenhälse im Sole-Außenbecken und die beliebten Champagnerliegen im Strömungskanal. Auch die Wasserschlange in der großen Badehalle und der Wasserfall im Wellness-Dome dürfen wieder eingeschaltet werden. Einzig die Dampfbäder, Duft-, Sole-, Salz- und Inhalationsgrotten müssen noch gesperrt bleiben.

Geschäftsführer Ottmar Lang freut sich über die Erleichterungen: „Das ist ein großer Schritt zurück zum Regelbetrieb unserer Wasserwelten. Zudem gibt es jetzt keine Obergrenzen mehr für die Anzahl der Personen in den einzelnen Becken. Hier gilt es lediglich, den Mindestabstand von 1,5 Metern im Sinne der allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten, die ohnehin in der gesamten Anlage und im Eingangsbereich gelten.“ Hier appelliere man auch an die Eigenverantwortung der Badegäste.     

Maximal 300 Personen können sich gleichzeitig in der Therme aufhalten. Hierüber informiert die neue Echtzeit-Auslastungsanzeige im Internetportal der Therme Bad Steben. Die vorgeschriebene Besucherregistrierung zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten kann schriftlich per Handzettel oder bequem mit der Luca-App erfolgen. Der TopPlatz von Bad Steben befindet sich bekanntlich nur wenige Meter von der Therme entfernt. Weitere Einzelheiten zum TopPlatz des Bayerischen Staatsbades entweder HIER oder im Internetportal von TopPlatz.