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Specials


Special: Die Höhepunkte des Jahres 2010
Das neue Jahr, jetzt kann es kommen. Mit dem Kulturfestival Ruhr 2010 und der Sail 2010 in Bremerhaven beschert es den Reisemobilisten gleich zwei absolute Top-Events in Städten und Regionen mit einem TopPlatz, die den Wettbewerb mit der Fußball-Weltmeisterschaft im kommenden Sommer nicht scheuen müssen.

Es ist angerichtet, heißt es im Ruhrgebiet – am 9./10. Januar wurde in der Zeche Zollverein in Essen die offizielle Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres zelebriert. Die Veranstaltung mit zahlreichen Einblicken auf die kommenden kulturellen Höhepunkte wird in weiten Teilen an der frischen Luft stattfinden, um direkt den unkonventionellen Ansatz der Kulturhauptstadt zu betonen.

RUHR.2010 und das neue Ruhr Museum feiern ihre Eröffnung mit einem zweitägigen Kulturfest, zu dem Bewohner und Besucher bei freiem Eintritt herzlich eingeladen sind – ganz wie es der Titel der Grönemeyer-Hymne verheißt: "Komm zur Ruhr". Bis zu 100.000 Gäste werden erwartet. Auf der zentralen Außenbühne gibt es ein Non-Stop-Programm mit prominenten Gästen und Live-Schaltungen in die Städte der Metropole Ruhr.

Zusätzlich werden alle Hallen mit Programmen und Projekten bespielt, die einen Vorgeschmack auf die Programm-Highlights von RUHR.2010 geben, zum Beispiel die Emscherkunst, aber auch Lichtkunst, Tanz und Theater und Lagerfeuer-Gesang. Auf vier Parcours geht es im gesamten Außengelände vorbei an über 50 kleinen und großen Inszenierungen. Um 22.30 Uhr erstrahlt ein (gesponsertes) Feuerwerk, das das Industriegelände in eine pulsierende und faszinierende Kulturlandschaft verwandelt.

Mit den Reisemobilhafen „An der Lippe“ in der Stadt Dorsten am nördlichen Rand des Ruhrgebietes sowie mit dem Wohnmobilpark Römerschlucht Xanten am Niederrhein empfehlen sich zwei TopPlätze mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr als Ausgangspunkt für Reisemobilisten. Im Rahmen des Projektes „Local Heroes“ geben beide Städte ihre kulturelle Visitenkarte ab: Xanten ist bereits vom 24. bis zum 30. Januar an der Reihe, Dorsten folgt dann vom 5. bis zum 11. September 2010.



Eine runde Sache feiern in diesem Jahr Meißen und Dresden. Genau 300 Jahre nach der Unterzeichnung des Gründungsdekretes der Porzellanmanufaktur Meißen durch den Sachsenherrscher August den Starken. Am 23. Januar sind die Besucher eingeladen, in der Manufaktur zu Meißen die Eröffnung des Jubiläumsjahres zu feiern. Als ein Höhepunkt wird an dem Tag das Gründungsdekret im Original ausgestellt.

Anlässlich des 300. Jubiläums der Erfindung des europäischen Hartporzellans zeigt die Sonderausstellung „Triumph der blauen Schwerter. Meißner Porzellan für Adel und Bürgertum 1710 bis 1815“ vom 8. Mai bis zum 29. August im Japanischen Palais in Dresden kostbare Exponate, die dem Publikum normalerweise nicht zugänglich sind. Die Ausstellung konzentriert sich auf die ersten 100 Jahre der Manufaktur. Sie werden durch Leihgaben aus Museen und Sammlungen der Welt ergänzt, um so ein umfassendes Bild der Meissener Porzellankunst zwischen Barock und Biedermeier zu präsentieren. Gemälde und Zeichnungen ergänzen ihren kulturhistorischen Kontext.

Idealer Ort für einen Besuch Dresdens ist der komfortable Stellplatz am Caravaninghaus schaffer-mobil in Dresden-Kaditz – leicht von der Autobahn aus zu erreichen und gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen: www.schaffer-mobil.de.



Ein maritimes Festival der Extraklasse erlebt im kommende Sommer die Stadt Bremerhaven. Sie feiert vom 25. bis zum 29. August mit der Sail 2010 das größte Windjammerfestival des Jahres. Flaggschiff des Windjammertreffens wird die „Gorch Fock“, das Segelschulschiff der Bundesmarine. Mehr als 60 Großsegler und Windjammer sowie eine große Flotte kleinerer Schiffe werden an diesen Tagen in Bremerhaven erwartet.

Wer die Schiffe nicht nur von Land aus bewundern, sondern an Bord erleben möchte, der kann sich rechtzeitig um ein Ticket für einen Tagessegeltörn bemühen. Die 2. Auflage des Programmbuches zur "Sail Bremerhaven 2010" ist ab Mitte Februar wieder in allen Tourist-Infos der BIS Bremerhaven Touristik in der Tourist-Info Hafeninsel, auf der Havenplaza und im Schaufenster Fischereihafen sowie im Internet-Shop erhältlich: www.sail-bremerhaven.de.



Tief in die Geschichte reichen die Wurzeln des Historischen Burgfestes auf der Oberen Burg von Treuchtlingen im Altmühltal. Die Veranstalter vom Burgverein versprechen für den 19. und 20. Juni ein mittelalterliches Fest mit Allem, was das Herz begehrt: mittelalterlicher Musik vom Feinsten, Tänzen, Schaukämpfen, Umzügen und Lagerleben.

Dazu gibt es eine gute Küche für jeden Gaumen und süffige Getränke. Der historische Markt bieten tolle Einkaufsmöglichkeit und auch das Zusehen beim Ausführen alter Handwerke.In der Nacht werden dann Gaukler und Feuerspucker ihr Unwesen treiben und die Bühne erhellen. Das Reisemobil steht derweil gut und sicher auf dem TopPlatz am Kurpark: www.treuchtlingen.de.



Ein kulturelles Großereignis steht in diesem Jahr in Füssen ins Haus: die Bayerische Landesausstellung 2010 „Bayern-Italien“. Eine mehr als 2000jährige Geschichte verbindet Bayern und Italien - eine Geschichte von Herrschern und Händlern, Heiligen und Künstlern, Reisenden und Gelehrten. Die Bayerische Landesausstellung vom 21. Mai bis zum 10. Oktober 2010 macht die vielfältigen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen beiden Territorien anschaulich.

Ausstellungsort ist neben Augsburg vor allem das ehemalige Benediktinerkloster St. Mang in Füssen im Allgäu. Hochwertige Exponate aus Museen, Kirchen, Bibliotheken, Archiven und von Privatpersonen machen die Bayerische Landesausstellung zu einem spannungsreichen Erlebnis für Jung und Alt. In der Füssener Teilausstellung kann man die bayerisch-italienischen Verbindungen von der Antike bis ins ausgehende 18. Jahrhundert kennen lernen.

Schon in der Römerzeit kamen über die durch Füssen führende Via Claudia Augusta Waren und neue Götter nach Bayern. Bayerische Handelshäuser hatten im ausgehenden Mittelalter ihren Sitz in Venedig. Der Kapuzinerorden aus Italien kümmerte sich im 17. Jahrhundert um die Stärkung des katholischen Glaubens und die italienische Barockkunst hielt Einzug in Bayerns Kirchen und Klöster.

Am Beispiel ausgewählter historischer Personen werden bayerisch-italienische Episoden und der damit verknüpfte geschichtliche Hintergrund beleuchtet. Katakombenheilige, Ludwig der Bayer und Angehörige italienischer Adelshäuser sind genauso vertreten wie Casanova, Galeerensträflinge und Kastraten. Einzelheiten zur Ausstellung www.hdbg.de/bayern-italien, und zum TopPlatz der Familie Heiserer: www.wohnmobilplatz.de.



Die Landesgartenschau im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen ist im nuene Jahr das Thema für Naturfreunde und Blumenliebhaber. „Die Natur verbindet“ heißt das Motto der Jubiläumsgartenschau vom 12. Mai bis zum 10. Oktober 2010 in der Doppelstadt. An 152 Tagen präsentiert sie sich als ein großer bunter Garten voller bezaubernder Blumenpracht mit vielen Tipps für die eigenen grünen Oasen zu Hause.

Mitten im Gartenschaugelände entspringt der Neckar und fließt fast einen Kilometer über das Ausstellungsgelände. Die Gartenschau in VS ist damit die erste Landesgartenschau, auf deren Gelände die Quelle eines weithin bekannten Flusses liegt. Und sie ist gleichzeitig auch die erste Blumenschau, die eine enge Kooperation mit einem TopPlatz eingeht: Der Reisemobilhafen Bad Dürrheim ist nur eine kurze Radtour vom Ausstellungsgelände entfernt, Michael Bertsch wird seine Stellplatzgäste extra zur Landesgartenschau mit speziellen Angeboten verwöhnen, allen voran kostenlosen Leih-Fahrrädern für die kurze Fahrt zum Ausstellungsgelände.

Mehr als 200.000 Frühlings-, Sommerblumen, Stauden und Blumen in Ampeln und Kästen sowie elf Blumenschauen werden auf dem 24 Hektar großen Gartenschaugelände mit seinen drei Parkbereichen für eine einmalige Blütenpracht sorgen. Rosen (80 Neuzüchtungen der letzten drei Jahre) und winterharte Kakteen werden vorgestellt. In über 30 Mustergärten und Gartenkabinetten können sich die Besucher Anregungen für ihre Gartengestaltung zu Hause holen. Eine Besonderheit sind die Neckargärten - mit Fitnessgeräten ausgestattet oder für ein Picknick gestaltet.

Ein Insektenhotel und der Lerngarten der Volkshochschule sind ein Kooperationsprojekt mit dem Schwarzwaldverein, BUND und NABU. 250 Pflanzen wie Hauswurz, Glockenblumen, Edelweiß, Mauerpfeffer und Zimbelkraut wachsen auf einer Trockenmauer und in einer Kräuterschnecke. In einem Himalaya-Heilgarten geht es um den Anbau und die Verwendung von Heilpflanzen zum Meditieren. Russische, französische und italienische Gärten, gestaltet von den Partnerstädten von Villingen-Schwenningen, ergänzen das Gartenangebot.

Außerdem gibt es, um nur einige der 50 Ausstellungspunkte entlang eines drei Kilometer langen Rundweges zu nennen, einen Barfußpfad mit 20 verschiedenen Bodenbelägen und einer Fußwaschanlage, einen begehbaren Riesenholzpolter des Forstes mit Informationen über den Wald, einen Gärtnermarkt, Europas größtes mobiles Großaquarium mit 20 Arten von Neckarfischen und den Ausstellungsbereich des Umweltministeriums, in dem über unseren Planeten Erde und das Thema Bionik berichtet wird.

Rund 1.500 Veranstaltungen bereichern die Landesgartenschau 2010. Lichterfeste, Folklore, klassische Konzerte, Komödien, Kinderfeste und Kunstbeiträge stehen auf dem Programm. Zu den Höhepunkten während der Landesgartenschau zählen im Juli ein Landesmusikfestival und ein Landestrachtenfest, im Juli und August eine Ausstellung mit lebensgroßen Sauriern und im August internationales Treffen von Drehorgelspielern. Der SWR4 sorgt an 15 SWR4 Radiotagen mit bekannten Stars für beste Unterhaltung. Einzelheiten zum Stellplatz: www.womo-badduerrheim.de.



Zahlreiche Museums-Eröffnungen prägen in diesem Jahr den Veranstaltungskalender von Städten und Orten mit einem TopPlatz. Den Anfang macht das Wikinger Museum Haithabu bei Schleswig an der Schlei. Nach 24 Jahren und annähernd vier Millionen Besuchern wird die Dauerausstellung im Haupthaus des Wikinger Museums auf den neuesten Stand gebracht. Die Investitionen belaufen sich auf 1,8 Millionen Euro, Aller Voraussicht nach wird die Ausstellung ab dem 21. Februar 2010 wieder zu sehen sein.

Das Museum liegt in unmittelbarer Nähe der historischen Stätte, die in der Wikingerzeit von einem mächtigen Halbkreiswall umgeben war und die in jenen Tagen einer der bedeutendsten Siedlungsplätze Nordeuropas war. Seit 1900 haben archäologische Ausgrabungen in der Siedlung, an den Befestigungsanlagen und auf den Gräberfeldern stattgefunden. Die Sammlung des Museums informiert umfassend über Haushalt, Bebauung, Verteidigung, Bekleidung, Ernährung und Bestattung sowie Religion, Schrift, Handel, Handwerk und Stadtentwicklung der Wikingersiedlung: Höhepunkt der Ausstellung ist das königliche Langschiff aus dem Hafen von Haithabu. Details zum Museum: www.schloss-gottorf.de/wmh, der TopPlatz an der Schlei öffnet zum 1. April wieder seine Pforten: www.schlei-park.de.



Eine spannende Reise durch die Zeit ermöglicht das neue StiftsMuseum Xanten. Ab dem 13. Mai 2010 erläutert das Museum erläutert die Historie von Stadt und Dom von den Römern über das Mittelalter und das Gründungsjahr des St. Viktor-Stiftes um 800 bis zu seiner Auflösung Anfang des 19. Jahrhunderts. Geschichts- und Kultur-Interessierte jeden Alters und Wissenschaftler aus der ganzen Welt können in diesem lebendigen und faszinierenden Museum die Wege der ehemaligen Stiftsherren beschreiten und dabei Geschichte erleben.

Durch seine über die Jahrhunderte gewachsene Ausstattung stellt der Xantener Dom ein einzigartiges Gesamtkunstwerk dar. Der Kirchenschatz der ehemaligen Stiftskirche bewahrt zahlreiche Werke von europäischer Bedeutung: Reliquiare, liturgische Geräte, Paramente, Skulpturen und Gemälde vom 6. bis zum 19. Jahrhundert erzählen vom kirchlichen Leben vergangener Epochen. Im neuen StiftsMuseum Xanten werden diese einzigartigen Kulturschätze nun erstmalig in großem Umfang einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Das StiftsArchiv, das dem Museum angeschlossen ist, beherbergt über 5.000 Urkunden und mehrere Tausend Akten, deren Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen.Sie ermöglichen spannende Einblicke in die kirchengeschichtliche, politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung der niederrheinischen Territorien und angrenzenden Länder und Regionen. Als Ausgangspunkt für Reisemobilisten empfiehlt sich der TopPlatz am Rand der Altstadt: www.wohnmobilparkroemerschlucht-xanten.de.



Beim neuen Hymer-Museum in Bad Waldsee steht der Eröffnungstermin zwar noch nicht ganz genau fest – vermutlich öffnet der futuristische Bau gegenüber der Hymer-Zentrale im Herbst oder Winter 2010 erstmals seine Pforten. Der futuristische Baukörper für die geplanten Erlebniswelten ist inzwischen schon fertig, für die Innenkonzeption und den Ausbau bedarf es aber doch noch einiger Zeit.

Der gesamte Museumskomplex besteht aus zwei Gebäuden und einer sehr attraktiven Aussenfassade. Ziel des Museums ist eine permanente "Ausstellung über die Lust des Reisens". Aus seinem Fundus von historischen Freizeitfahrzeugen wird Erwin Hymer im Museum circa 110 Wohnwagen und Reisemobile ausstellen und so den Besuchern eine einzigartige Reise durch die Geschichte des mobilen Reisens bieten.

Das älteste Exponat wird ein Schäferwagen aus dem Jahr 1856 sein. Viele weitere Wohnwagen und Reisemobile dokumentieren die historische Entwicklung der Freizeitfahrzeuge aus dem frühen 20. Jahrhundert (1930) bis in die Gegenwart. Dabei handelt es sich um restaurierte Unikate aus der ehemaligen DDR und zahlreiche internationale Einzelstücke, die, neben der erfolgreichen Hymer-Geschichte, auch die historische Entwicklung der gesamten Branche repräsentieren: www.erwin-hymer-museum.de.




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Special: TopPlatz - Silvester auf dem Stellplatz Download
Special: Probe-Wohnen auf dem Wohnmobil-Stellplatz Download
Special: Wasser marsch - Stellplätze am Strand Download
Special: Auf vollen Touren! Download
Special: Die schönsten Weihnachtsmärkte im TopPlatz-Land Download
Special: Reisemobiltreffen zum Jahreswechsel Download
Die TopPlätze in 2010

Sechs neue Mitglieder gesellen sich in der Saison 2010 zum Kreis der Ausgezeichneten Reisemobil-Stellplätze, und damit zählt das Stellplatznetz jetzt 63 Stationen von Schleswig-Holstein bis zu den Alpen. mehr ...
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Lob und Tadel

Weil man immer noch etwas besser machen kann, führen wir zum Beginn der Reisesaison 2010 einen neuen Service ein: Unter „Lob und Tadel“ können Sie ohne Umwege und direkt mit der TopPlatz-Zentrale Kontakt aufnehmen. mehr ...
TopPlatz des Jahres
Auch in dieser Saison will es TopPlatz wieder ganz genau wissen: Die TopPlatz-Broschüre 2010 enthält darum zwei Stimmzettel mit denen Sie, liebe Wohnmobilfahrer, Ihre Favoriten, Ihren TopPlatz des Jahres 2010 unter unseren Stellplätzen wählen können. mehr ...
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