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12.12.2018
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Reisemobilhafen Harlesiel, Schweringsgroden

  Carolinensiel-Harlesiel

Zwei Orte, zwei Stellplätze, zwei Bäder und drei Häfen: Das kleine Harlesiel läuft gemeinsam mit dem nahen Carolinensiel zu großer Form auf. Wohnmobiltouristen stehen mit ihrem Fahrzeug entweder am Strand oder am Hafen.



Stellplatz
Wohnmobilisten haben in Harlesiel die freie Auswahl: Kaum nähern sie sich mit ihrem Wohnmobil dem Strand, weisen Schilder den Weg, einmal zu dem direkt vor dem Deich gelegenen Stellplatz am Campingplatz, andererseits zum Stellplatz an der Hafenmole.

Der beschrankte Reisemobilhafen am Campingplatz trägt alle Merkmale eines modernen Stellplatzes, der auch schwierigen Wetterverhältnissen gewachsen sein sollte: Der Fahrweg ist asphaltiert, die 75 Parzellen im Format 5 x 10 Meter mit leicht abschüssigem Pflaster gut befestigt. Sein grösster Vorzug ist die absolute Top-Lage vor dem Deich, nur wenige Schritte von der Nordsee, vom Sandstrand, den Strandkörben entfernt. Hunde sind auf dem Stellplatz erlaubt.

Zudem besitzt dieser Reisemobilhafen einen weiteren Vorzug: Das Campingteam um Rudolf Habben arbeitet direkt an der Einfahrt. Wer also Rat sucht, der steht auf diesem Stellplatz genau an der Quelle. Die Lage direkt an der Nordsee aber verkürzt leider die Saisonzeiten: Der Stellplatz öffnet Anfang April und schließt bereits Ende September wieder, damit die Nordlichter die Gelegenheit haben, alle Einrichtungen für den Winter abzubauen oder sturmfest zu machen.

Der zweite Stellplatz befindet sich auf der Mole, direkt an der Harlesieler Hafeneinfahrt. Dieser Stellplatz kann bis zu 55 Mobile aufnehmen, profitiert enorm von der maritimen Umgebung, dem schönen Blick aufs Meer und auf die Schiffe, die den Hafen ansteuern oder verlassen.

Der Untergrund ist fast eben und asphaltiert, von einer echten Parzellierung wie auf dem neuen Stellplatz aber kann man nicht sprechen. Hunde sind hier ebenfalls erlaubt. Aufgrund der Sturmflutgefahr beginnt die Saison auch hier erst Mitte/Ende März und dauert bis Ende Oktober.


Ausstattung
Beide Stellplätze sind gut ausgestattet. Der Reisemobilhafen am Campingplatz besitzt eine moderne Ver- und Entsorgungsstation mit zusätzlichem Bodeneinlass sowie Stromanschlüssen für alle Parzellen. Sanitäranlagen mit je acht Duschen und Toiletten für Damen und Herren befinden sich in unmittelbarer Stellplatznähe in dem Mehrzweckgebäude am Campingplatz. Waschmaschinen und Wäschetrockner sind hier ebenfalls vorhanden.
Der Stellplatz an der Hafenmole verfügt ebenfalls über Stromanschlüsse, ein Bodeneinlass sowie Ver- und Entsorgungseinrichtungen sind ganz in der Nähe.

Ausgesprochen günstig ist in beiden Fällen die Nähe zum Sand- und Grünstrand sowie zum Hundestrand, aber auch die Nähe zur Snackbar, an der es frische Brötchen und Snacks zu kaufen gibt. Es kommt sogar noch besser: Der 2014 gebaute Wattkieker bietet seinen Gästen ein vielfältiges gastronomisches Angebot – und ein Blick auf Hafen und Nordsee obendrein. Der Ab- und Anleger für den Schiffsverkehr zur Insel Wangerooge und für die Ausflugsfahrten zum Beispiel zu den Seehundsbänken liegt praktisch direkt vor der Tür.

Spiel, Sport und Spaß bietet das beheizte Meerwasserfreibad mit einem Schwimmer- und Kleinkinderbecken und Sprungbrett. Apropos Bad: Außergewöhnlich attraktiv sind die mir der Übernachtung verknüpften Zusatzleistungen Der Eintritt ins Freibad ist in der Nordsee-ServiceCard bereits enthalten. Das Bad ist von Mitte Mai bis Mitte September täglich von 7 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.


Preise
13 Euro pro Nacht und Mobil inkl. aller Personen, Duschen, Entsorgung und Benutzung des Meerwasser-Freibads, zzgl. Gästebeitrag in Höhe von 2,50 Euro/Nacht für einen Erwachsenen ab 16 Jahren. Kinder (4-15): 1,25 Euro. Dafür erhalten sie die Nordsee-ServiceCard mit vielen Vergünstigungen. Strom: 3 Euro/Nacht (6 A), 4 Euro/Nacht (16 A). Hund: 2,50 Euro/Nacht.


GPS-Daten
53° 42' 29" N/07° 48' 24" O.


Ort
Klein, aber fein: So überschaubar Harlesiel auf den ersten Blick auch wirken mag, der Ort hat alles, was ein richtiges Nordseebad ausmacht: einen schönen Sandstrand mit Strandkörben und Hundestrand, einen Yachthafen und einen Außenhafen, in dem die Fähren zur Insel Wangerooge und Ausflugsdampfer zu den Seehundebänken ablegen und einen grossen Familien-Campingplatz am Strand.

Es gibt zudem zahlreiche Wassersport- und Erlebnismöglichkeiten wie Wattwanderungen im Weltnaturerbe, Minigolf, Beach-Soccer oder das beheizte Meerwasserfreibad, sodass auch der Bewegungs- und Tatendrang von Groß und Klein gestillt werden kann.

Kurz und gut: Harlesiel ist wie geschaffen für einen echten Nordseeurlaub, entweder für die Familien in den Sommerferien, oder für allein reisende Paare in der Vor- oder Nachsaison. Nicht zu übersehen ist, dass Harlesiel ein noch sehr junger Ort ist, der in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstanden ist: Damals wurden der Hafen und das Schöpfwerk errichtet, kurz darauf entstanden Campingplatz und Minigolfanlage, Badestrand und Meerwasserfreibad.

Harlesiel ist genauso wie der einen Kilometer weiter im Binnenland liegende Ort Carolinensiel ein Teil der Stadt Wittmund. Carolinensiel und Harlesiel sind durch den Fluss Harle miteinander verbunden und zählen zusammen rund 2000 Einwohner. Ähnlich wie Harlesiel verdankt auch Carolinensiel seine Entstehung dem jahrhundertelangen Kampf gegen die Nordsee. Das Nordseebad von heute liegt nämlich genau dort, wo vor wenigen Jahrhunderten noch die Nordsee an die Küste brandete.

Die Harlebucht erstreckte sich zwischen dem heutigen Neuharlingersiel und Minsen bis kurz vor Funnix und Werdum. Anno 1729 wurde die Eindeichung abgeschlossen. Wo die Harle auf den Deich traf, wurde ein Sielhafen angelegt, der historische Museumshafen von heute.

Carolinensiel entwickelte sich auch wegen seiner geschützten Lage zum wichtigsten Hafen im nördlichen Ostfriesland. Durch den Bau des neuen Deichs und der Friedrichsschleuse im Jahr 1765 war er als einziger ostfriesischer Sielhafen dem Meer nicht mehr direkt ausgesetzt und vor Sturmfluten geschützt. Seine Blütezeit erlebte der Hafen Mitte des 19. Jahrhunderts.

Mit dem Museumshafen und seinen typischen Plattbodenschiffen, der wieder hergestellten Friedrichschleuse und mit dem Deutschen Sielhafenmuseum hat sich ein historisches Zentrum mit Hafen, Gaststätten und Promeniermeile etabliert, in dem sich auch das touristische Leben abspielt. Das gilt gleichermaßen auch für die "Cliner Quelle". Das Kurzentrum wurde komplett umgebaut, jetzt glänzt die Therme wieder mit attraktiven Angeboten zum Schwimmen, Saunieren, für Wellness, Fitness und Gesundheit.


Kontakt
Wohnmobilhafen Harlesiel:
Telefon: 0 44 64 / 94 93 98,
Fax 0 44 64 / 94 93 99,
E-Mail: info@campingplatz-harlesiel.de,
www.carolinensiel.de.


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