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Reisemobilhafen an der Doppelschleuse, An der Neuen Schleuse
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Bremerhaven
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Maritimer geht es kaum: Weser und Schleusen nur wenige Meter vom Mobil entfernt, ist der sehr gut ausgestattete Stellplatz an der Doppelschleuse der richtige Ausgangspunkt, die maritime Erlebniswelt Bremerhavens zu entdecken.
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Stellplatz
Der moderne Reisemobilhafen auf einem gut befestigten und windgeschützen Areal zwischen der Doppelschleuse und direkt hinter dem Weserdeich lockt nicht nur mit seinem maritimen Umfeld - der Anleger der Weserfähre nach Nordenham befindet sich ganz in der Nähe, außerdem ist der Weg zum Schaufenster Fischereihafen nicht weit.
Das für 63 Reisemobile ausgelegte Gelände überzeugt auch durch seine großzügige Parzellierung und das Engagement des Platzmeisters Artur Dittert - gute Voraussetzungen also auch für einen längeren Aufenthalt in der Seehafenstadt.
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Ausstattung
Servicehaus für den Stellplatzbetreuer und seine Gäste mit WC, Duschen, Info-Säule sowie Ent- und Versorgungsstation direkt am Stellplatz. Stromanschlüsse für alle Mobile vorhanden. Waschmaschine und Trockner im Empfangshaus. Zur Saison 2010 erhält der Stellplatz eine neue Automaten-Insel mit diversen Angeboten: Süßigkeiten, Kaffeeautomat, Zigaretten etc. Zudem wird der Empfang einen Mini-Tante-Emma-Laden aufnehmen, in dem Zeitungen, Butter, Marmelade und andere Utensilien des Alltags zu haben sein werden.
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Preise
6,50 Euro pro Nacht und Mobil. Strom: 0,50 Euro pro kWh, Frischwasser: 1 Euro (80-90 Liter).
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GPS-Daten
GPS:
08°34'33'' O
53°31'57'' N
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Gastgeber
Einen Wachwechsel auf dem Stellplatz bringt das Jahr 2010 mit sich: Der bisherige Stellplatzbetreuer Artur Dittert (69) hat sich nach fünf Jahren Aufbautätigkeit in den Ruhestand zurück gezogen, neur Ansprechpartner für die Stellplatzgäste ist jetzt Günter Klaus.
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Ort
Aus der Not eine Tugend zu machen, ist eine Kunst, die nicht vielen Städten so gut gelingt wie Bremerhaben. Weit über 450 Millionen Euro investieren Stadt, Land, EU und private Unternehmen in Bremerhavens touristische Zukunft - eine Reaktion auf den Niedergang der in Bremerhaven beheimateten Fischereiflotte und der einst blühenden Fischwirtschaft.
Am Alten und Neuen Hafen schlägt das Herz des neuen Bremerhaven. Doch heute schon lässt er´s sich spüren, der neue Glanz der Stadt: Das erst im August des vergangenen Jahres eröffnete Deutsche Auswandererhaus an historischer Stelle im Hafen präsentiert sich nicht nur äußerlich als architektonisches Schmuckstück.
Europas größtes Erlebnismuseum zur Geschichte der Auswanderung knüpft an die Zeit von 1830 bis 1974 an, als sieben Millionen Europäer von Bremerhaven aus die Reise in die neue Welt antraten. Die Ausstellung erzählt Lebensgeschichten von Auswanderern und ihren Nachfahren im heutigen Amerika, aufwändige Rekonstruktionen und multimediale Inszenierungen machen die Auswanderung für jeden Besucher erlebbar. Auch der eigene Spürsinn kommt nicht zu kurz: Das Deutsche Auswandererhaus ermöglicht auch die individuelle Spurensuche nach ausgewanderten Vorfahren.
Zwischen Deutschem Schifffahrtsmuseum mit der berühmten Hansekogge und der gleichfalls umgebauten und modernisierten Fußgängerzone erstreckt sich die Keimzelle der Seestadt, die erst 1827 von der Freien Hansestadt Bremen an der Mündung der Weser und am nördlichen Geesteufer gegründet wurde. Sieben Jahre später war der heute so genannte Alte Hafen mit einer Kammerschleuse fertig.
Heute ist er einer der vielen anderen Anlaufpunkte für maritim interessierte Touristen. Im Museumshafen liegen der weltweit letzte hölzerne Handels-Großsegler, die Bark "Seute Deern", das U-Boot Wilhelm Bauer, das in der Spätphase des Zweiten Weltkriegs entstand.
Ob Zoo am Meer, Fahrten mit Schiffen der Museumsflotte zum Leuchtturm Roter Sand, das preisgekrönte Historische Museum oder die Fahrten mit dem Bus durch den modernen Hafen mit seinen Container- und Auto-Terminals - Bremerhaven zeigt sich für Freunde einer maritimen Erlebniswelt bestens gerüstet .
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Umgebung
Mit seinen Museen, Ausstellungen und den vielen Schiffen im Museumshafen - vom stolzen Rahsegler bis zum U-Boot des 2. Weltkriegs - ist Bremerhaven sicherlich so etwas wie die Hochburg des maritimen Erlebens an den deutschen Küsten. Diese Museumslandschaft setzt sich auch noch vor den Toren der Stadt fort.
Die Stadt liegt im Elbe-Weser-Dreieck, wie die von den beiden Flüssen eingeschlossene Region zwischen Bremen, Hamburg und Cuxhaven gern auch genannt wird. Mit dem Aeronauticum, dem Deutschen Luftschiff- und Marinefliegermuseum in Nordholz ist ein weiteres einzigartiges Museum mit maritimen Charakter nur eine kurze Fahrt entfernt.
Malerische Kutterhäfen wechseln sich bei Touren in das zumeist flache Hinterland der Küste ab mit historischen Städten wie Stade oder Otterndorf - sie sind von Bremerhaven aus mit dem Mobil leicht zu erreichen. Dabei finden sich unterwegs auch immer wieder Sehenswürdigkeiten wie die Burg Bederkesa.
Für Erkundungen des zumeist flachen Landes hinter dem Deich per Rad bieten sich zahlreiche Touren an, zum Beispiel die 80 km lange Seestadt-Route, die von Bremerhaven aus in einem Rundkurs oder auf zwei Teiletappen gut zu bewältigen ist.
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Insidertipp
Große Pötte zum Greifen nahe
Hafenrundfahrten mit Barkassen oder Dampfern sind schön und gut, die Seestadt an der Wesermündung lockt mit einer Rundfahrt der besonderen Art: dem Hafenbus. Der Doppeldecker fährt dabei durch den Überseehafen, über das beeindruckende Container-Terminal, das Auto-Terminal und die Lloyd Werft im Norden der Stadt. Lange war interessierten Besuchern aus Sicherheitsgründen der Zugang zu diesen Betriebsgeländen verwehrt. Die Betreiber fürchteten, dass Besucher den Containerbrücken und Van-Carriern zu nahe kommen könnten. Doch dieses Problem wurde gelöst: Einer der faszinierendsten Bereiche des Hafens ist jetzt für jeden aus nächster Nähe zu bestaunen.
Bremerhavens Container-Terminal "Wilhelm Kaisen" besitzt nicht nur die längste Seekaje der Welt sondern ist in Sachen Sicherheit und Schnelligkeit in der Welt ganz vorn. Als einer der größten Containerhäfen Europas gehört er in jeder Beziehung zu den boomenden Umschlagzentren der Welt. Die größten Container-Spezialschiffe von gut 350 Metern Länge können hier bis zu 8.000 Standardcontainer an Bord nehmen oder mit riesigen Brücken löschen.
Auch der Auto-Terminal gehört zu den größten der Welt. Wie auf dem Container-Terminal bestimmen Nobelkarossen den Export und Autos nahezu aller japanischen und Koreanischen Marken den Import. Immer neue Aufstellflächen, Weit über 1,3 Millionen Autos werden hier in jedem Jahr umgeschlagen auf über zwei Millionen Quadratmetern Fläche, auf der ständig 40 000 Autos in Spezial-Parkhäusern und über 60 000 Wagen offen zwischengeparkt werden.
Der Hafenbus beginnt seine rund zweistündigen Rundfahrten am Schaufenster Fischereihafen - vom 1. April bis zum 5. November montags bis freitags um 14 Uhr und um 16.30 Uhr, an Feiertagen und am Wochenende zusätzlich auch um elf Uhr. Weitere Haltestellen gibt es am Deutschen Schiffahrtsmuseum jeweils 15 Minuten nach der Abfahrt und am Gatehaus 1 35 Minuten nach der Abfahrt. Erwachsene zahlen 9,50 Euro, Rentner 8 Euro. Bitte beachten: Fahrgäste müssen gültige Ausweispapiere mit sich führen. Online-Tickets gibt es über www.bremerhaven-tickets.de.
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Kontakt
BIS Bremerhaven Touristik
TouristCenter Hafeninsel
H.-H.-Meier-Straße 6
27568 Bremerhaven
Tel. 04 71/41 41 41
www.bremerhaven.de.
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| Die TopPlätze in 2010

Sechs neue Mitglieder gesellen sich in der Saison 2010 zum Kreis der Ausgezeichneten Reisemobil-Stellplätze, und damit zählt das Stellplatznetz jetzt 63 Stationen von Schleswig-Holstein bis zu den Alpen. mehr ...
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| Lob und Tadel

Weil man immer noch etwas besser machen kann, führen wir zum Beginn der Reisesaison 2010 einen neuen Service ein: Unter „Lob und Tadel“ können Sie ohne Umwege und direkt mit der TopPlatz-Zentrale Kontakt aufnehmen. mehr ...
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TopPlatz des Jahres
Auch in dieser Saison will es TopPlatz wieder ganz genau wissen: Die TopPlatz-Broschüre 2010 enthält darum zwei Stimmzettel mit denen Sie, liebe Wohnmobilfahrer, Ihre Favoriten, Ihren TopPlatz des Jahres 2010 unter unseren Stellplätzen wählen können. mehr ...
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